Imker wissen

und - was ein Imker wissen sollte

Imker fragen   -   wir antworten   mit Hilfe von Wissenschaft/lern und Fachliteratur

Tipps und Tricks

 

 

 


Checkliste
für alte und Neuimker

Vorbereitung auf eine Bienenhaltung

Beginn der Bienenhaltung

jährlich wiederkehrend

 

Vorbereitung auf eine Bienenhaltung:

  • Teilnahme an einem Neuimkerlehrgang
  • ggf. Eintrritt in einen dem Imkerverband Rheinland angehörenden Ortsverein - z.B. Bienenzuchtverein Rheinbach - (sh. auch   Mitglied werden)
  • ggf. Teilnahme an einem DIB-Honig-Sachkundelehrgang
  • Suche und Herrichten eines geeigneten Bienenstandes
  • Anschaffung von Beute/n und erforderlichen Gerätschaften

Beginn der Bienenhaltung:

  • Meldung an den Verein und ggf. Entrichtung der zusätzlichen Versicherungsbeiträge.
    Jede zusätzliche Aufstockung der Völkeranzahl ist dem Verein unverzüglich mitzuteilen. Der entsprechende Versicherungsmehrbetrag ist nachzuentrichten.
  • Meldung des Beginns der Bienenhaltung an das für den Bienenstand zuständige Veterinäramt mit Bekanntgabe der genauen Ortsbezeichnung und ggf. Vorlage der Seuchenfreiheitsbescheinigung/en (Gesundheitszeugnis/se der Bienenvölker. (Gebührenfrei)
  • Meldung des Beginns der Bienenhaltung an die für den Bereich des Bienenstandes zuständige Tierseuchenkasse (TSK) bei der Landwirtschaftskammer des Landes NRW bzw. des Landes RLP mit Angabe der Anzahl der Bienenvölker (Formblatt der TSK) mit Angabe der Anzahl der Bienenvölker -
    Kosten:
    NRW: bis 10 Völker: 10,00 EUR je Jahr, für jedes weitere Volk: plus:1,00 EUR
    RLP:   pauschal 10,00 EUR je Jahr

jährlich wiederkehrend:

  • Beitragszahlung an den Verein mit Meldung der Anzahl der Bienenvölker. Jede zusätzliche Aufstockung der Völkeranzahl ist dem Verein unverzüglich mitzuteilen. Der entsprechende Versicherungsmehrbetrag ist nachzuentrichten.
  • Bestandsmeldung an die für den Bereich des Bienenstandes zuständige Tierseuchenkasse (TSK) bei der Landwirtschaftskammer des Landes NRW bzw. des Landes RLP mit Angabe der Anzahl der Bienenvölker (Formblatt der TSK) - (auf Aufforderung der TSK)
    Kosten:
    NRW: bis 10 Völker: 10,00 EUR je Jahr, für jedes weitere Volk: plus:1,00 EUR
    RLP:  pauschal 10,00 EUR je Jahr

 

 

 

10.12.2020
Kennzeichnung
der Königin -
Rückenfarbe

 

weiß

gelb

rot

grün

blau

1 / 6

2 / 7

3 / 8 1

4 / 9

5 / 0

Weitere Details sh. Termine !

Zeichenfarbe
der Königinnen des Schlupfjahres

 

 


Gewähr-
verschlüsse -
Bestellvorgang
31.07.2021
 

Wer seinen Honig im DIB-Honigglas vermarkten will, muss folgende Voraussetzungen erfüllen:

  1. er*sie muss an einem Honigsachkundelehrgang (Honigkurs) mit Erfolg teilgenommen haben und im Besitz eines entsprechenden Zertifikates sein; der Honigkurs muss von einem*r anerkannten Referenten*in durchgeführt worden sein,
  2. er*sie benötigt zur Vermarktung das DIB-Honigglas, den richtigen Deckel zum Glas, die richtige Deckeleinlage und den DIB-Gewährverschluss (das Etikett - erhältich ausschließlich beim Deutschen Imkerbund).
     

Bestellvorgang - Gewährverschluss

Mitglieder des Imkerverbandes Rheinland füllen hierzu das Bestell-Formular des IV Rheinland (Download https://imkerverbandrheinland.de/) aus und schicken dieses direkt an den Deutschen Imkerbund.
Vorbedingung hierfür ist:
das erforderliche Zertifikat über die erfolgreiche Teilnahme an einem Honigkurs wurde vom BZV Rheinbach registriert und das Mitglied in der Datenbank des IVR hierfür freigeschaltet.

Noch nicht freigeschaltete Mitglieder fülllen ebenfalls das Bestell-Formular des IV Rheinland (Download https://imkerverbandrheinland.de/) aus und lassen vom Vereinsvorsitzenden mit Unterschrift und Stempel bestätigen, dass sie zum Erhalt berechtigt sind. Hierzu ist die Vorlage des o.a. Zertifikates erforderlich.
Die beste Möglichkeit, Unterschrift und Stempel zu erhalten, ist die Teilnahme am Imkertreffen. Wenn es eilt, hilft ggf. eine Terminabsprache mit dem Vorsitzenden.
Mit der (letztmaligen) Vorlage kann gleichzeitig die Freischaltung in der Datenbank verbunden werden, so dass danach die neue Art des Bestellvorgangs getätigt werden kann.

Hiermit wird erneut darauf hingewiesen:

Durch weitere Digitalisierung soll es möglich sein, Gewährverschlüsse direkt beim DIB ohne Zutun des Vereins zu bestellen.

Ein entsprechender Eintrag in die Datenbank des IVR genügt.

Alle Interessenten sind hiermit aufgefordert, ihr Teilnahme-Zertifikat an den Verein - info@bzv-rheinbach  - zu übermitteln bzw. zur Einsicht beim Imkertreffen vorlegen.
 

 

 

12.12.2019
Restentmilbung durch Beträufeln mit Oxalsäure,
Winter-
behandlung

 

Oxalsäure ist eine Säure, die der Mensch z.B. durch den Verzehr von Rabarber zu sich nimmt. Aber Vorsicht!: In größeren Mengen genossen können solche Lebensmittel zu schlimmen Folgen führen.

Oxalsäure, zur Restentmilbung angewendet, wirkt - wie Milchsäure - nur auf die Milben, die auf Bienen ausitzen  und auf Milben in offener Brut, aber niemals auf Milben unter verschlossenen Zellendeckeln.
Die größten Erfolge sind zu erziehlen bei Bienenvölkern, die möglichst brutarm sind, und bei niedrigen Temperaturen; denn: eine enge Traube fördert die Verteilung der Oxalsäure über das ganze Volk!

Daher gelten folgende Anwendungsregeln:

Zeitpunkt der Behandlung:

3 Wochen nach den ersten frostigen Nächten, besser bei einer Temperatur von -5° als bei Temperaturen von über 5° (i.d.R. nach dem 2. Adventssonntag). - Keine Angst! - Bienen vertragen das! - Als letzter Behandlungstag gilt der 31.12.

Wie wird behandelt?

Zweizargige Völker werden mit Hilfe einer Spritze (mit Pipette) je nach Größe des Volkes mit 30-50lm Oxalsäure beträufelt.
Dazu kippt man die obere Zarge an und beträufelt mit einem dünnen Strahl die Bienen in allen Wabengassen der unteren Zarge. Die Beträufelung der Mitte der Traube fördert zudem die Oxalsäureverteilung.
Bei einzargigen Völkern erfolgt die Beträufelung von oben.

Weitere Hilfe:

Sh. unter Imkerkalender !
Tipp: Imkern Sie weiter exakt nach “Aumeier”; “Liebig” und “Otten”! - Das hat m.E. noch niemand geschadet, solange man es richtig macht und dabei die normalsten Dinge des Lebens nicht außer Acht lässt - wie z.B. das Setzen eines Porzellantellers unter ein Stövchen bzw. unter eine Kerze.
Fragen:
Wenden Sie sich an einen der Bienensachverständigen!

 

 

01.02.2019
Tierbestands-
meldungen
an die Seuchenkasse
NRW bzw. Rlp
zum 01.01. eines jeden Jahres!

 

Nach tierseuchenrechtlichen Vorgaben sind auch Imker zur Abgabe einer Meldung an die Tierseuchenkasse NRW bzw Rlp verpflichtet!   -- Direkt - nicht über den Verein! --   (Links sh. unter Versicherungen!)  

Ohne Meldung geht der Anspruch auf Leistung verloren.

Stichtag für die Tierbestandsmeldung ist der jeweilige 01.01.
Die Meldung ist spätestens zum 31.01. online oder schriftlich abzugeben. Eine Meldung ist zwingend erforderlich, auch wenn sich der Tierberstand gegenüber dem Vorjahr nicht verändert hat.
Neu gegründete Tierbestände sind immer unverzüglich der Tierseuchenkasse schriftlich zu melden.
Bei Bienen ist die Jahreshöchstzahl der Völker incl. evtl. Zukäufe und geplanter Ableger anzugeben.
Eine nicht oder zu gering gemeldete Tierzahl hat zur Folge, dass der Anspruch auf Leistungen der Tierseuchenkasse (Entschädigung für Tierverluste. Beihilfen zu Untersuchungen etc.) entfällt.

Weitere Informationen finden Sie im Internet z.B. unter www.tierseuchenkasse.nrw.de .
 

 

 

06.08.2020
Zugelassene Varroa-
Bekämpfungs-
mittel

 

20080-675Varroabehandlungsmittel
Alle übrigen Behandlungsmittel sind als Medikament gegen die Varroamilbe nicht zugelassen und sollten nicht verwendet werden! Anwendungsart und Anwendungszeitraum sind ebenfalls von Bedeutung und sind unbedingt zu beachten!

 

 

24.04.2018
Honig-
Schulungen u.
Sachkunde-
prüfungen

 

Gemäß Vorgabe - sh. http://imkerverbandrheinland.de/richtlinien-und-formulare/ - des Imkerverbandes Rheinland - ist Voraussetzung für den Erhalt von Gewährverschlüssen und zur Vermarktung des Honigs unter dem DIB-Warenzeichen die erfolgreiche Teilnahme an einem Honigschulung durch einen “anerkannten Referenten”.
Zur Bestätigung des erfolgreichen Abschlusses der Honigschulung erhält der/die Teilnahmer/in ein Teilnahme-Zertifikat auf einer vom IV Rheinland zur Verfügung gestellten Urkunde.

Vom IV Rheinland anerkannte Referenten für Honigschulungen können Sie dieser Liste entnehmen.

Honigschulungen, die von anerkannten Referenten durchgeführt werden, werden zu gegebener Zeit auf dieser Homepage vorgestellt. - Sh. Honig-Schulung / Sachkundeprüfung

 

 

24.04.2018
Geförderte
Futterkranz-
proben

 

Futterkranzproben dienen der Vorbeugung und der Früherkennung der Bienenseuche AFB - der Amerikanischen Faulbrut.
Futterkranzproben sind im vorliegenden Fall eine geförderte Maßnahme und daher für den Imker kostenfrei. (Sonstige Futterkranzproben werden dem Imker vom Prüflabor in Rechnung gestellt - FBI Mayen: ca. € 26,- je Untersuchung, d.h. je Becher mit Proben von max. 6 Bienenvölkern).
Futterkranzproben-Becher werden z.Zt  einmal im Jahr vom Imkerverband Rheinland den einzelnen Kreisimkerverbänden in NRW zugewiesen und von diesen dann an die Mitgliedsvereine weitergegeben.
Futterkranzproben sollen nach der Auswertung ein flächendeckendes Bild des Gesundheitszustandes der Bienenvölker in NRW widerspiegeln und dienen nicht in erster Linie der Vorlage beim Veterinäramt zum Erhalt eines “Gesundheitszeugnisses”..

Daher ist dringend vorgeschrieben:

  • Die Anzahl der Probenbecher ist auf 1 Becher je Vereinsmitglied begrenzt. Der Becher darf die Futterkranzproben von bis zu 6 Bienenvölker desselben Bienenstandes aufnehmen.
  • Imker, die im Vorjahr an der kostenfreien Beprobung teilgenommen haben, sind im darauffolgenden Jahr von der kostenfreien Aktion auszuschließen.
  • Das Ziehen der Futterkranzproben hat im Beisein eines Bienensachverständigen zu erfolgen. Die Ordnungsmäßigkeit ist von diesem zu bestätigen (Vordruck).

Bitte keine falsche Scham! Nicht derjenige, dem AFB eingeschleppt wurde, ist ein böser Imker. Ein böser Imker ist derjenige, der nichts dagegen tut!

 

 

03.11.2017
Winter-
behandlung -
Restentmilbung

 

Immer wieder stellt sich der Imker die Frage: “Was ist die richtige, bienenschonende Winterbehandlung? Wann und wie wird sie angewendet?” ... und ganz besonders wichtig: “Was ist erlaubt? Welche Medizin darf wie verwendet werden?”


In Deutschland gibt es nur zwei zugelassene Methoden:

  1. Beträufeln mit einer zugelassenen Oxalsäurelösung (Besprühen mit dieser Lösung und Verdampfen von Oxalsäurepulver sind verboten, außerdem zeitaufwendig, mit teils hohen Anschaffungskosten und für den Anwender mit hohen (auch gesundheitlichen) Risiken verbunden)
  2. Besprühen mit Milchsäure

Beides wirkt nicht in verdeckelter Brut.


Weiteren Informationen hierzu finden Sie hier 


Mein Tipp für Sie - insbesondere für ALLE, die einen Leitfaden benötigen, die noch auf der Suche nach Ihrem Weg, nach ihrer eigenen Betriebsweise sind: Halten Sie sich exakt an die Vorgaben der  hier verlinkten Monatsbetrachtungen von Dr. Pia Aumeier. Das hat noch niemand geschadet.


Übrigens: Die Forschung bestätigt, dass selbst wöchentliches kurzes Öffnen des Bienenvolkes im Winter und auch das einmalige “Auseinanderreißen” eines Bienenvolkes zwecks Oxalsäurebehandlung sowie die Oxalsäurebehandlung durch Beträufeln selbst das Bienenvolk nicht schädigen.
Bienen verhalten sich wie Büffelherden. Sie wechseln fortwährend ihren Standort - um zum einen im Bereich der Außenhülle der Bienenwinterkugel gemeinsam mit ihren Schwestern zum Erhalt der Kugelinnentemperatur beizutragen und damit dem Kugelkern die erforderliche Bruttemperatur (35°, sofern Brut vorhanden, ohne Brut weniger) zu erhalten, und zum anderen um anschließend selbst im Bereich des Kugelinneren in den Genuss der von ihren Artgenossinnen erzeugten Wärmeenergie zu gelangen.

Bienen heizen nicht die Beute; Bienen heizen ihre Winterkugel!

H-Peter Hanel

 

 

19.10.2017
Überprüfung der Imkerschaft in NRW durch die Veterinär- und Lebensmittel-
überwachungs-
ämter

 

Honig ist ein hochwertiges Nahrungsmittel. - Grund genug den/die Imker/in gesetzlich unter die Unternehmer einzureihen, die Lebensmittel herstellen und in Verkehr bringen. Hierbei ist es vollkommen bedeutungslos, ob das Produkt verkauft oder verschenkt wird oder ob es ausschließlich dem Eigenverzehrt dient.


Der Imker/die Imkerin ist gemäß deutschem und gem. europäischem Recht  ein Unternehmer mit allen diesbezüglichen Rechten und Pflichten.


Zur Überprüfung ihrer “Betriebsstätten” werden Imker/innen künftig vermehrt  mit Kontrollen des Lebensmittelüberwachungsamtes der Veterinärbehörde zu rechnen haben.
In NRW sollen zunächst nur die Imkereibetriebe in die Kontrollgänge einbezogen werden, die mehr als 11 Bienenvölker halten.
Ab der ersten Kontrolle ist mit weiteren Kontrollbesuchen alle 3 Jahre zu rechnen.
Die vom Imker/von der Imkerin zu tragende Gebühr hierfür beträgt 77,00 € (Stand 2017). - “Schwarze Schafe”, Imker/innen, deren Betriebsstätte (gravierende) Mängel aufweisen, müssen mit Nachkontrollen, ggf. mit vermehrten Kontrollen rechnen.


Jeder, der Lebensmittel - hier Honig - in Verkehr bringt, hat die einschlägigen Vorschriften einzuhalten!

sh. Merkblatt “Honig aus lebensmittelrechtlicher Sicht”


In diesem Zusammenhang wird noch einmal ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Imker ihre Bienenhaltung sowohl beim zuständigen Veterinäramt des jeweiligen Aufstellungsortes (bei Aufstellung in mehreren Kreisen bei jedem einzelnen Veterinäramt) als auch bei der Tierseuchenkasse der Landwirtschaftskammer Münster anmelden müssen. - Anmeldeformular RSK

H-Peter Hanel

 

 

08.09.2017
Spätsommer-
pflege:
Komplette
Brutentnahme

 

Entzieht man Bienenvölkern nicht die komplette Lebensgrundlage, wenn man ihnen die Brut entnimmt? Wie schnell ein Volk abbaut und seine Lebenskraft “Vitalität” verliert, offenbart sich einem doch ... weiterlesen...    -     sh. auch unter (BZB Video-Sammlung)...

Dr. Ralf Büchler

 

 

08.09.2017
Jakobskreuz-
kraut, Senecio jacobaea, ein Problem für unseren Honig?

 

Beim Jakobskreuzkraut handelt sich um einen giftigen Korbblütler, der bereits seit einigen Jahren Probleme bei Weidetieren verursacht.

Die Pflanze blüht während der gesamten trachtarmen Zeit. Und: Ihre Blüten werden auch von unserer Honigbiene angeflogen.
Konmt das Jakobskreuzkraut als Massentracht vor, kann der Nektareintrag zum Problem werden.
In einem solchen Fall ist es ratsam, die Bienen vorsorglich umzusiedeln!

Als besonderes Verbreitungsgebiet gilt der Raum Euskirchen!

Sh. auch:

www.landwirtschaftskammer.de/presse/aa-2016-18-01.htm

und

https://www.youtube.com/watch?v=Ws5aBwe0N5g

P. Eckstorff

 

 

08.03.2017
Zu welchen Zeitpunkten sollen Bienen-
völker erweitert werden?

 

Grundsätzlich:

  1. Einzargig überwinterte Völker: Auf- bzw. Untersetzen des 2. Brutraumes zur Zeit der Salweidenblüte
  2. Zweizargige Völker: Aufsetzen des Honigraumes zur Zeit der Kirschblüte
  3. Dadantvölker: Schrittweise Erweiterung des Brutraumes durch Versetzten des Schieds
    Aufsetzen des Honigraumes zur Zeit der Kirschblüte

Hierbei gilt: Es gibt kein “ZU FRÜH”! (Dr. Gerhard Liebig). - Ein “ZU SPÄT” führt zu einem frühzeitigen Einsetzen des Schwarmtriebs!
Beachten Sie bitte die aktuelle Vegitationsentwicklung (Phänologie)  !

H-Peter Hanel

 

 

03.03.2017
Warum sollen schwache Völker z.Zt. der Salweidenblüte nach unten während die übrigen nach oben erweitert werden?

 

Bienenvölker speichern ihre Futtervorräte als “Futterkranz” über dem Brutnest.
Ist zu befürchten, dass sich das Volk auch weiterhin nur langsam entwickelt, sollte dieses Bienenvolk besser nach unten erweitert werden.
So kann u.U. verhindert werden, dass die Bienen den “oberen” zweiten Brutraum als “erweiterten Futterkranz” mit Honig füllen. Das könnte nämlich dazu führen, dass der “erweiterte Brutraum” verhonigt, die Königin nicht genügend Platz zum Eierlegen findet, dass hierdurch das Volk weiter verkümmert bzw. auch weiterhin ein Schwächling bleibt und/oder ggf. der Schwarmtrieb vorzeitig ausgelöst wird.
Oft wird dann auch der zur Kirschblüte aufgesetzte Honigraum nicht als solcher erkannt und der Nektareintrag bleibt aus, der Honigraum bleibt leer.
(Muss nicht sein, kann aber sein!)

H-Peter Hanel

 

-

 

Datenschutz und Internet - Auszug aus der Datenschutzerklärung des BZV Rheinbach,

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Den kompletten Text der Datenschutzordnung entnehmen Sie bitte der Seite Impressum !
 

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Die Teilnahme an den Inhalten des geschützten Mitgliederbereichs ist freiwillig.

Mitgliederdaten im öffentlichen Bereich
Der Verein stellt personenbezogene Daten seiner Funktionsträger (Vorstand, Sachverständige u.a,) in den öffentlichen Bereich seiner Homepage. Alle Träger mit öffentlicher Funktion (z.B. Vorstand) erklären sich mit  der Nennung der nach aktueller Rechtsprechung gesetzlich geforderten Daten sowie von einer kurzfristigen Kontaktmöglichkeit (Telefon und/oder E-Mail-Adresse) einverstanden.
Zudem bietet der Verein seinen Mitgliedern die Möglichkeit, sich und ihre Imkerei mit einem öffentlichen Profil auf der Website des Vereins zu präsentieren.
Die Nutzung dieser Service-Seiten - z.Zt. “Bienenprodukte”, “Schwarmhotline”, “Wespen und Hornissen” und “Gesucht/Gefunden” - ist freiwillig. Wer diese Seiten nutzen möchte, ist aufgefordert, zuvor das Formblatt

Erklärung zur Verwendung persönlicher Daten für Service-Leistungen

ausgefüllen und rechtskräftig unterschrieben an den Vereinsvorstand zu senden.
Wer die Möglichkeit der Veröffentlichung einer Anzeige unter Gesucht/Gefunden nutzen will, ohne zuvor die o.g. Erklärung vorgelegt zu haben, sende bitte einen Veröffentlichungsauftrag mit dem Textvorschlag für sein Angebot bzw.sein Gesuch an info@bzv-rheinbach.de.
Durch den Veröffentlichungsauftrag wird der  BZV Rheinbach ermächtigt, die persönlichen Daten für die Anzeige zu nutzen.
Welche Daten das genau sind bzw.welche zur Nutzung freigegeben werden, entnehmen wir in diesem Fall dem Vorschlagstext, in den die zu verwendenden Daten einzuarbeiten sind!
Beispiel:    Hermann Mustermann, Imkerei und Bienenzucht.
Im Garten 27, 12345 Musterstadt - Tel: 00000 11111 oder  +49 238 12345678, E-Mail: imkerei@mustermann.de..
Dieses Verfahren ist auch von allen sonstigen Interessenten (Nicht-Mitgliedern) anzuwenden, die die Seite Gesucht/Gefunden für ihre Angebote und Gesuche nutzen möchten.

Ein Recht auf Veröffentlichung besteht jedoch nicht. Produkt-Werbung für Dritte ist nicht vorgesehen.

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 Erster Vorsitzender:
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AFBKarte


© Friedrich-Löffler-Institut, Bundesforschungs-
institut für Tiergesundheit     -     Stand: heute


Amtlich festgestellte Fälle von Amerikanischer Faulbrut sind auf der Karte als rote Punkte dargestellt.
Seit dem 18.08.2022 neuer Sperrbezirk im Bereich Bornheim - Walberberg
Seit dem 18.08.2022 neuer Sperrbezirk im Bereich Alfter - Birrekoven + Gielsdorf
Seit dem 02.08.2022: Neuer Sperrbezirk im Bereich Windeck im östlichsten Zipfel des Rhein-Sieg-Kreises.

 

 

 

 

 

 

 

 

alle Angaben ohne Gewähr!

 

Sa., 01.10.2022

Beitragszahlung 2023

 

Mo, 03.10.2022

Tag der Dt.Einheit

 

Di, 04.10.2022

Herbstferien in NRW

 

Do, 06.10.2022

Imkertreffen

 

Mo, 17.10.2022

Herbstferien in RLP

 

Sa., 29.10.2022

DIB-Honiglehrgang

 

So., 30.10.2022

Ende der MESZ

 

Di., 01.11.2022

Allerheiligen - Beitrag 2023

 

Do, 03.11.2022

Imkertreffen

 

Sa., 12.11.2022

DIB-Honiglehrgang des VHS A-B

 

 

 

 

 

 

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