nof="te"

nof="te"

Bienenkrankheiten

Wenden Sie sich ggf. an unsere Bienensachverständigen!

 

 

nof="te"


Auch Bienen werden krank!

 

nof="te"

nof="te"

"Krank" bedeutet bei Bienen, dass sie entweder von Parasiten befallen sind oder an einer Infektionskrankheit oder einer Vergiftung leiden.
Der häufigste Parasit der Honigbiene ist die Milbe Varroa destructor.
Infektionen mit bienenpathogenen Bakterien, Viren oder Pilzen treten sowohl bei der Bienenbrut als auch bei den erwachsenen Bienen auf und verursachen oft charakteristische klinische Symptome an Hand derer die Krankheit diagnostiziert werden kann.

 

nof="te"

 

 

nof="te"


Bienen-
krankheiten
 

nof="te"

nof="te"

Verlauf Bekämpfung Vorbeugung

Bienenkrankheiten: biologisch gesehen

Das Bienenvolk ist aus folgenden Gründen anfällig gegenüber Krankheiten:

  • Ortsfeste Nester mit stabilen Mikroklima (hohe Temperatur und Luftfeuchte)
  • Viele Individuen auf engem Raum
  • Häufiger und enger Kontakt zwischen den Bienen eines Volkes
  • Kontakt mit anderen Völkern (Räuberei)
  • Viele unterschiedliche Vorräte (Wachs, Honig, Pollen)
  • Lange inaktive Phasen bei Trachtmangel oder im Winter

Demzufolge gibt es aus fast jeder Erregergruppe bienenspezifische Krankheiten

  • Viren (Sackbrut, APV, DWV)
  • Bakterien (Faulbrut)
  • Pilze (Kalkbrut)
  • Einzeller (Amöbenruhr, Nosematose)
  • Milben (Acarapiose, Varroose)
  • und eine Reihe an Schädlingen, von harmlosen Kommnsalen (Mitessern) bis zu den auch wirtschaftlich bedeutsamen Wachsmotten

Trotz dieser Krankheiten hat die Honigbiene Jahrmillionen überlebt. Durch die Imkerei wurden (und werden) nun neue Probleme geschaffen:

  • Hohe Bienendichte an attraktiven Standorten
  • Aufstellung an nicht bienengerechten Standorten
  • Weltweite Bienentransporte
  • Verbreitung ursprünglich regional begrenzter Krankheiten
  • Manipulation bei der Entwicklung des Bienenvolkes
  • Verhinderung des Schwärmens
  • Bekämpfung von Krankheiten (Verhinderung der natürlichen Selektion)

Die wichtigsten Bienenkrankheiten

Es gibt zwei Bienenkrankheiten, die aufgrund ihrer biologischen und wirtschaftlichen Bedeutung eine Sonderstellung einnehmen: Die Varroose, da alle Bienenvölker von der Varroa-Milbe befallen sind und unbehandelte Völker eingehen (regelmäßige Bekämpfungsmaßnahmen unerlässlich!) sowie die Amerikanische Faulbrut, da diese äußerst ansteckend ist und hier der Amtsveterinär die Behandlung anordnet und koordiniert (Sperrbezirke!). Die übrigen Bienenkrankheiten sind zum Teil ”Faktorenkrankheiten” (d.h. der klinische Ausbruch wird durch mehrere Faktoren wie Standort, Klima, Tracht und imkerliche Maßnahmen getriggert). Sie treten daher meist periodisch auf und führen selten zu Totalverlusten, können aber trotzdem erheblichen wirtschaftlichen Schaden verursachen. Sporenbildner: Mehrere Bienenkrankheiten überdauern ungünstige Bedingungen in Form von Dauerstadien (Faulbrut, Kalkbrut, Nosematose), wodurch infektiöses Material auch nach Jahren noch Krankheitsausbrüche verursachen kann.über Jahre Anzeigepflicht: Die Krankheit muss dem Amtsveterinär angezeigt werden, der das weitere Vorgehen koordiniert. Bei den Bienenkrankheiten wird die Kontrolle z.T. an speziell geschulte Bienesachverständige der Imkerverbände delegiert wie z.B. die Ausstellung des Wanderzeugnisses (nur mit nachweislich Faulbrut freien Bienenvölkern darf gewandert werden). Für diese Krankheiten besteht meist eine Behandlungspflicht. Derzeit sind Anzeigepflichtig

  • Amerikanische Faulbrut
    Varroose (da alle Völker befallen sind, werden hier keine speziellen amtlichen Maßnahmen durchgeführt)  -  Medikamente sh. unter...
  • Acarapiose (Tracheenmilbe), auch hier wird auf permanente Kontrolle und spezielle Maßnahmen derzeit verzichtet.
  • Kleiner Beutenkäfer (Aethina tumida), im Falle einer Einschleppung
  • Tropilaelaps-Milbe (Tropilaelaps clarae), im Falle einer Einschleppung

Grundsätzliches zur chemischen Krankheitsbekämpfung: Jede chemische Bekämpfung birgt die Gefahren von Rückständen in Bienenprodukten und Resistenzen der Erreger. Daher Bekämpfungsmaßnahmen sorgfältig abwägen. Außer gegen die Varroose ist derzeit keine sinnvolle chemische Bekämpfung gegen andere Bienenkrankheiten möglich. Es muß v.a. auf die aktuelle Diskussion über Rückstände von Varroose-Bekämpfungsmitteln hingewiesen werden und neuerdings auch verstärkt auf die Probleme von Antibiotika-Rückständen in Honigen (Faulbrut-Prophylaxe)!
 

 

nof="te"

220310bzv-banner-1-1000

nof="te"190122-f-080_BZVEmblem

 

210820-248HeuschenP

 Alle Vorstands-
 mitglieder gleich-
 zeitig erreichen
 Sie mit diesem
 Klick hier!

 Dr. Peter Heuschen
 1. Vorsitzende
r

 

a

 

a

 

a

 

a

 

Der Natur zuliebe!

nof="te"

nof="te"

 

nof="te"

Notfallmenue

200515MenueEmbleme

nof="te"

Letzte Änderung:
23.01.2023 - 23:47

 

nof="te"

 

nof="te"

Home

nof="te"

Aktuelles

nof="te"

Technische Hilfsmittel

nof="te"

Hilfe

nof="te"

Der Bienenzuchtverein Rheinbach

nof="te"

Orgaplan

nof="te"

Mitglied werden

nof="te"

Service

nof="te"

Vereinsaktivitäten

nof="te"

Terminplan

nof="te"

Imkerkalender

nof="te"

Bienenkrankheiten

nof="te"

Bienenzucht

nof="te"

Imker-Aus-u.-weiterbildungen

nof="te"

Videosammlung

nof="te"

Schwärmen / Schwarm-Hotline

nof="te"

Wespen u. Hornissen

nof="te"

Bienenprodukte

nof="te"

Visitenkarten unserer Mitglieder

nof="te"

Imker wissen ...

nof="te"

Wussten Sie ...

nof="te"

Album

nof="te"

Gesucht / Gefunden

nof="te"

Steuern & Recht

nof="te"

Zeidlerei

nof="te"

Wie tickt der/ein Verein

nof="te"

Meinungen

nof="te"

Linkliste

nof="te"

Impressum / Datenschutzerkläerung

 

nof="te"

Suchen über Schlagworte

 

nof="te"

 

nof="te"

Dachverbände

nof="te"

Deutscher Imkerbund

nof="te"

Imkerverband Rheinland

nof="te"

KreisImkerVerband Bonn