Wie tickt
ein “Verein” im Allgemeinen - und wie
der BZV Rheinbach im Besonderen

 

Oganisation, Satzung und Beschlussfassungen, Führung, Verwaltung, Befugnisse, Erläuterungen und Kommentare

Niemand, weder unsere Mitglieder noch die ehrenamtlich tätigen Funktionäre sollten sich aus Unwissenheit eine blutige Nase holen!

 

 

 


Gemäß BGB
 

Gemäß BGB (Bürgerliches Gesetzbuch) gleicht ein eingetragener Verein rechtlich einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) - der BZV Rheinbach einer GmbH mit ca. 125 Gesellschaftern und dem Vorstand als geschäftsführendem Organ mit unterschiedlichen Befugnissen der einzelnen Mitglieder je nach Art, aber immer gemäß Satzung und Beschlüssen der Mitgliederversammlung bzw. des Vorstandes selbst. - Dazu später mehr!

 

 


Vereinssatzung

 

Die derzeit gültige Satzung des BZV Rheinbach finden sie hier.

 

 


Mitglieder des Vereins im Allgemeinen und
Mitglieder des BZV Rheinbach im Besonderen

 

Gemäß Satzung des BZV Rheinbach kann jede natürliche Person, die der Bienenzucht interessiert und fördernd gegenübersteht, Mitglied des BZV Rheinbach und damit - je nach Mitgliederstatus zeitgleich Mitglied der Dachverbände, des Kreisimkerverbandes Bonn, des Imkerverbandes Rheinland (IVR) und des Deutschen Imkerbundes (DIB) werden.

Förderndes Mitglied kann auch jede juristische Person werden.

 

 


Arten der Mitgliedschaft im
BZV Rheinbach

 

Arten der Mitgliedschaftt im BZV Rheinbach:

  • Vollmitglied - Mitglied im BZV Rheinbach, im IVR (Imkerverband Rheinland und im DIB (Deutscher Imkerbund) mit und ggf. auch ohne Bienen
  • Jungmitglied - unter 25 Jahren, ohne eigenes Einkommen und mit 0 - 9 Bienenvölkern
  • Ehrenmitglied - ema - über 80 Jahre alt und mind. 25 Jahre Mitgliedschaft - ohne Bienen
  • Ehrenmitglied - em - über 80 Jahre alt und mind. 25 Jahre Mitgliedschaft - mit Bienen
  • Passives Mitglied - Mitglied im BZV Rheinbach und im IVR - Mitglied ohne Bienen
  • Förderndes Mitglied - Mitglied nur im BZV Rheinbach - mit Einschränkung des passiven Wahlrechts, da Mitglieder, die nicht selbst Mitglieder auch der Dachverbände sind, den Verein gegenüber den Dachverbänden nicht oder nur sehr schwer vertreten können.
    Unterarten:
    a)  Mitglied, das dauerhaft keine Bienen hält und sich durch seine außerordentliche
         Mitgliedschaft im BZV Rheinbach ausschließlich der finanziellen Förderung des BZV
         Rheinbach verschrieben hat,
    b)  Mitglied (Imker) mit Bienen, dessen Hauptmitgliedschaft an einen anderen Imkerverein
         und/oder einen anderen Verband gebunden ist, das sich aber durch seine
         außerordentliche Mitgliedschaft der finanziellen Förderung des BZV Rheinbach
         verschrieben haben.
    c)  Mitglied (Imker) mit Bienen, jedoch ohne Mitgliedschaft im IV Rheinland und im
         Deutschen Imkerbund und ohne den damit verbundenen Versicherungsschutz.

 

 


Rechte und Pflichten der Mitglieder
 

Jedes Mitglied mit einem Mindestalter von 14 Jahren ist berechtigt Anträge an den Vorstand zu richten, auf den   Versammlungen sein Stimmrecht auszuüben und die Einrichtungen des Vereins nach den Richtlinien zu benutzen.
Vereinsangehörige, deren Mitgliedschaft ruht, haben kein Stimmrecht.
Das passive Wahlrecht hat jedes Mitglied, das zur Zeit der Versammlung sein 18. Lebensjahr vollendet hat.
Jedes Mitglied ist verpflichtet die Satzung und die endgültigen Beschlüsse der Mitgliederversammlung sowie des Vorstandes zu befolgen, die festgesetzten Beiträge fristgerecht zu zahlen, die vom Vorstand verlangten Auskünfte zu erteilen und nicht gegen die Ziele und Zwecke des Vereins zu verstoßen
.

 

 


Haftung der Mitglieder
 

Die Frage, ob man als Mitglied eines eingetragenen Vereins persönliche Haftungsrisiken eingeht, gerät beim Eintritt in den Verein zumeist in den Hintergrund. Auf den ersten Blick scheint ein sorgloser Umgang mit diesem Thema von der Rechtsordnung gedeckt zu sein. Denn der eingetragene Verein (e.V.) existiert kraft Eintragung als eigenständige juristische Person und kann selbst Rechte und Pflichten begründen (vgl. § 21 BGB).
Das Vermögen des eingetragenen Vereins ist vom Vermögen der Mitglieder getrennt und der e.V. haftet grundsätzlich nur mit seinem Vermögen. Sofern das Vermögen des Vereins nicht ausreicht, erfolgt die Liqudidation. Ein Rückgriff auf das Vermögen der Mitglieder ist in der Regel ausgeschlossen.
In der Rechtsprechung ist anerkannt, dass Nachschusspflichten der Mitglieder grundsätzlich nicht bestehen. Denn auf den eingetragenen Verein wird die für Personengesellschaften geltende Regelung des §707 BGB entsprechend angewendet, wonach eine Verpflichtung zu Nachschüssen grundsätzlich nicht besteht (BGH, Urteil vom 10.12.2007 - II ZR 239/05).

Dass der eingetragene Verein haftet und das Vermögen der Mitglieder unangetastet bleibt, gilt allerdings nur im Grundsatz.
Von diesem Grundsatz gibt es Ausnahmen, in denen Mitglieder und - vor allem - Mitglieder des Vereinsvorstandes mit ihrem privaten Vermögen persönlich haften.

Hierzu heißt es in §31a BGB - Haftung von Organmitgliedern und besonderen Vertretern
(1) Sind Organmitglieder oder besondere Vertreter unentgeltlich tätig oder erhalten sie für ihre Tätigkeit eine Vergütung, die 720 Euro jährlich nicht übersteigt, haften sie dem Verein für einen bei der Wahrnehmung ihrer Pflichten verursachten Schaden nur bei Vorliegen von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Satz 1 gilt auch für die Haftung gegenüber den Mitgliedern des Vereins. Ist streitig, ob ein Organmitglied oder ein besonderer Vertreter einen Schaden vorsätzlich oder grob fahrlässig verursacht hat, trägt der Verein oder das Vereinsmitglied die Beweislast.
(2) Sind Organmitglieder oder besondere Vertreter nach Abs.1 Satz 1 einem anderen zum Ersatz eines Schadens verpflichtet, den sie bei der Wahrnehmung ihrer Pflichten verursacht haben, so können sie von dem Verein die Befreiung von der Verbindlichkeit verlangen. Satz 1 gilt nicht, wenn der Schaden vorsätzlich oder grob fahrlässig verursacht wurde. (z.B. bei Vereinbarungen mit Dritten ohne rechtskräftigen Vorstandbeschluss haftet ggf. die Person, die die Vereinbarung getroffen hat.)

Weiter heißt es in §31b BGB - Haftung von Vereinsmitgliedern
(1) Sind Vereinsmitglieder unentgeltlich für den Verein tätig oder erhalten sie für ihre Tätigkeit eine Vergütung, die 720 Euro jährlich nicht übersteigt, haften sie dem Verein für einen Schaden, den sie bei der Wahrnehmung der ihnen übertragenen satzungsgemäßen Vereinsaufgaben verursachen, nur bei Vorliegen von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. §31a Abs.1 Satz 3 ist entsprechend anzuwenden.
(2) Sind Vereinsmitglieder nach Abs.1 Satz 1 einem anderen zum Ersatz eines Schadens verpflichtet, den sie bei der Wahrnehmung der ihnen übertragenen satzungsgemäßen Vereinsaufgaben verursacht haben, so können sie von dem Verein die Befreiung von der Verbindlichkeit verlangen. Satz 1 gilt nicht, wenn die Vereinsmitglieder den Schaden vorsätzlich oder grob fahrlässig verursacht haben. (z.B. bei Vereinbarungen mit Dritten ohne rechtskräftigen Vorstandbeschluss haftet ggf. die Person, die die Vereinbarung getroffen hat.)

 

Ausführungen gem. Vereinsinfobrief Nr. 413 vom 30.06.2021 - www.vereinsknowhow.de

Kann der Vorstand Rechtgeschäfte außerhalb des Vereinszwecks abschließen?
Was passiert, wenn der Vorstand für den Verein Rechtgeschäfte abschließt, die durch den Satzungszweck nicht gedeckt sind? Regelmäßig ist der Vertrag wirksam, aber der Verein kann den Vorstand in Haftung nehmen.
Ein Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) zeigt jetzt aber eine Gestaltungsmöglichkeit (Urteil vom 15.04.2021, III ZR 139/20).

Vertretungsmacht des Vorstands
Grundsätzlich verpflichten Rechtgeschäfte, die der Vorstand für den Verein abschließt, den Verein und nicht den Vorstand persönlich. Der Verein muss also die eingegangenen Verpflichtungen erfüllen. Das gilt auch dann, wenn sie erkennbar nicht mit den Satzungszwecken zu tun haben. Verstößt der Vorstand gegen Satzung oder Weisungen der Mitgliederversammlung, kann der Verein aber Schadenersatz von ihm fordern.
Der Umfang der Vertretungsmacht des Vorstands kann durch die Satzung mit Wirkung gegen Dritte beschränkt werden (§ 26 Abs. 1 Satz 3 BGB). Damit diese Beschränkung gegen Dritte gilt, muss sie im Vereinsregister eingetragen sein. Geschäftspartner des Vereins müssen diese Beschränkungen dann gegen sich gelten lassen, auch wenn sie nicht kennen.
Verstößt ein Rechtsgeschäft gegen eine solche Beschränkung der Vertretungsmacht, ist es nach § 177 BGB zunächst „schwebend unwirksam“. Es kann also durch Zustimmung des Vereins nachträglich genehmigt werden. Verweigert der Verein die Genehmigung, wird es endgültig unwirksam.Dann haftet nach § 179 BGB der Vorstand persönlich für die Erfüllung des Vertrags.

Anforderungen an eine Vertretungsbeschränkung
Der BGH stellt klar, dass die Satzungszwecke für sich noch keine Beschränkung der Vertretungsmacht darstellen. Eine solche Einschränkung lässt sich durch klar und eindeutig gefasste Satzungsregelungen erreichen.
Neu an der Rechtsprechung des BGH ist, dass er bei der Beschränkung der Vertretungsmacht einen Verweis auf die Satzungszwecke für ausreichend hält. Die Satzungszwecke also solche sind aber noch keine Beschränkung der Vertretungsmacht. Es bedarf einer Klausel, die die Vertretungsmacht eindeutig auf die Satzungszwecke beschränkt.
Für eine wirksame Einschränkung der Vertretungsmacht des Vorstands nach § 26 Abs. 1 Satz 3 BGB – so der BGH – ist es erforderlich, dass die Satzungsregelung klar und eindeutig zu erkennen gibt, dass sie nicht bloß vereinsinterne Bedeutung hat, sondern (auch) die Vertretungsmacht des Vorstands nach außen beschränken soll. Die folgende Satzungregel erfüllt nach Auffassung des BGH diese Voraussetzung:
„Der Vorstand ist in seiner Vertretungsmacht durch den Zweck des Vereins beschränkt. Die Vertretungsmacht kann im Innenverhältnis durch die Geschäftsordnung beschränkt werden.“
Sie lässt – so der BGH – eindeutig erkennen, dass nicht lediglich die Befugnisse im Innenverhältnis, sondern die Vertretungsmacht nach außen beschränkt werden soll. Die Beschränkung auf den "Zweck" sei auch ihrem Inhalt und Umfang nach hinreichend klar und eindeutig. Sie umfasst die Zweckbeschreibung unter Mitberücksichtigung der Bestimmungen zur Zweckverwirklichung und schließt die ebenfalls als Zweck bezeichnete steuerrechtliche Gemeinnützigkeit ein.
Der BGH geht aber noch weiter. Er bezieht die Regelungen zur Gemeinnützigkeit in die Satzungszwecke mit ein. Und das nicht nur, soweit sie als klare Zweckdefinition in der Satzung formuliert ist.
Dabei räumt der BGH ein, dass es im Einzelfall mit erheblichen Schwierigkeiten verbunden sein kann, zu beurteilen, ob ein Vertrag gemeinnützigkeitskonform ist oder nicht. Eine genauere Regelung als die genannten ist aber angesichts der unübersehbaren Vielfalt denkbarer rechtsgeschäftlicher Konstellationen regelmäßig nicht möglich.

Gestaltungsmöglichkeiten
Zunächst muss klargestellt werden: Das Urteil bezieht sich auf einen Sonderfall, weil in der Satzung die Vertretungsmacht des Vorstands auf die Satzungszwecke beschränkt war. Für die meisten Vereine gilt also nach wie vor, dass alle Geschäfte, die ein Vorstand abschließt, den Verein binden. Sie können dann für nicht satzungskonforme Geschäfte nur Schadenersatz vom Vorstand verlangen. Verstößt er gegen die Satzung, kann nur der Verein den Vorstand in Haftung nehmen, nicht der Vertragspartner des Vereins. Die Frage ist dann allerdings, ob der Vorstand den entstandenen Schaden ersetzen kann.
Vereine können sich nach der neuen Rechtsprechung des BGH hier absichern, indem sie eine entsprechende Klausel in die Satzung einfügen. Sie verlagern damit das Problem von Rechtsgeschäften, die nicht satzungskonform sind, sozusagen nach außen: Der Vorstand haftet persönlich dem Geschäftspartner gegenüber und nicht dem Verein.
Für den Vorstand ist diese neue Rechtauffassung dagegen nicht grundsätzlich problematisch. Für ihn spielt es ja zunächst keine Rolle, ob er bei Satzungsverstößen vom Vertragspartner oder vom Verein in Haftung genommen wird.
Er kann sich durch eine Bevollmächtigung des Vereins (Beschluss der Mitgliederversammlung) absichern. Das muss auch keineswegs für jedes einzelne Rechtsgeschäft erfolgen.
Hier lautet die Empfehlung ohnehin, dass sich der Vorstand alle Geschäfte außerhalb seines „gewöhnlichen Geschäftskreises“ von der Mitgliederversammlung genehmigen lassen sollte.
 

 

 


Mitglieder
versammlung

 

Die Mitgliederversammlung ist das oberste Organ, der Gesetzgeber des Vereins..
Sie tritt bei Bedarf - die des BZV Rheinbach einmal im Jahr, i.d.R. jeweils am ersten Donnerstag im Februar - zusammen und beschließt die maßgeblichen Dinge (u.a. Vereinssatzung, Satzungänderungen, Mitglieder- und Beitragsordnung sowie sonstige Regeln, Haushaltsplan, Entlastung des Vorstandes) nach denen sich die Vereinsführung und alle Vereinsmitglieder ohne WENN und ABER zu richten haben.
An den Beschlüssen der Mitgliederversammlung führt kein Weg vorbei. - Im Zweifelsfall ist ein entsprechender Beschluss durch eine ggf. außerordentliche Mitgliederversammlung herbeizuführen
.

 

 


Vorstand
 

Der Vorstand besteht derzeit gem. gültiger Satzung des BZV Rheinbach aus:

  1. dem/der Ersten Vorsitzenden,
  2. dem/der stellvertretenden Vorsitzenden
  3. dem/der Schriftführer/in
  4. dem/der Kassierer/in

Erste/r Vorsitzende/r:
Als Vorstand nach §26 BGB repräseniert er/sie den BZV Rheinbach nach innen und nach außen.
Er/sie vertritt den Verein gerichtlich und außergerichtlich und schließt Verträge mit Dritten.
Die Befugnisse hierzu resultieren aus der Vereinssatzung, den jeweiligen Beschlüssen der MItgliederversammlung, dem Haushaltsplan und den Beschlüssen des Vorstandes
Liegt kein entsprechender Beschluss vor, ist dieser noch vor Vertragsabschluss herbeizuführen. Dies gilt ebenso für mündliche Vereinbarungen.
Außerdem lädt er/sie zu den Mitgliederversammlungen und den Vorstandssitzungen ein und leitet diese.

Stellvertretende/r Vorsitzende/r:
Der/die Zweite Vorsitzende ertritt den/die Erste/n Vorsitzende/n bei dessen/deren Verhinderung in Teilbereichen, wenn erforderlich in allen Aufgabenbereichen.
Als Vorstand nach §26 BGB repräseniert er in Absprache mit dem Ersten Vorsitzenden den BZV Rheinbach.

Schriftführer/in:
Ihm/ihr obliegen die Arbeiten eines Protokollführers und die des Vereinssekretariats..
Er/sie unterstützt den/die Erste/n Vorsitzende/n, den Zweite/n Vorsitzende/n und ggf. auch den/die Kassierer/in bei der Bewältigung der anfallenden Aufgaben.
Auf Weisung des/der und im Einvernehmen mit dem/derr Ersten Vorsitzenden übernimmt er/sie weitere Verwaltungsaufgaben.

Kassierer/in:
Er/sie führt die Kasse des Vereins.
Als überwiegend eigenständigig arbeitendes Mitglied des Vorstandes führt er/sie Buch über Einnahmen und Ausgaben des Vereins, vereinnahmt Mitgliederbeiträge und alle sonstigen Gelder, begleicht gerechtfertigte Forderungen Dritter, informiert den Gesamtvorstand über den jeweiligen Kassenstand und berät den Vorstand über die Vereinbarkeit der geplanten Ausgaben von Vereinsgeldern mit der Satzung, dem rechtskräftigen Haushaltsplan und mit den Beschlüssen der Mitgliederversammlung und des Vorstandes.

Alle Vorstandsmitglieder arbeiten ehrenamtlich. Sie haben jedoch ein Recht auf Ersatz gerechtfertigter Auslagen
.

 

 


Beisitzer / Beiräte / Obleute

 

Gemäß Satzung hat der Vorstand des BZV Rheinbach die Möglichkeit, für div. Fachgebiete Beiräte zu bestellen. Diese bilden dann gemeinsam mit dem Geschäftsführenden Vorstand den Gesamtvorstand..
Beiräte haben im Vorstand für den ihnen übertragenen Bereich Sitz und Stimme.

Beiräte können insbesondere für folgende Aufgabengebiete bestellt werden:

  1. Bienenzucht und Bienenkrankheiten
  2. Eventmanagement
  3. Imker-Grundausbildungen und Imker-Weiterbildungen sowie Kinder-, Jugend- und Seniorenarbeit
  4. IT-Angelegenheiten
  5. Lehr- und Besucherbienenstand sowie Jugend- und Schulimkerei am Bienenstand
  6. Verwaltung des Inventars des Vereins.

Alle Beiräte arbeiten ehrenamtlich. Sie haben ein Recht auf Ersatz gerechtfertigter Auslagen.
.

 

 


Weitere Funktionsträger
Bienensachverständige
Honigsachverständige
Wespen-Fachberater


 

Weitere Funktionsträger

Bienensachverständige/Bienenseuchensachverständige - siehe Orgaplan!
sind allesamt ausgebildet und damit die ersten Ansprechpartner der Vereinsmitglieder in Sachen Bienenkrankheiten, Bienenseuchen, Futterkranzproben und Gesundheitszeugnis.
Sie beraten ihre Imkerkollegen bzgl. möglicher Bienenkrankheiten und werden ggf. auf Anordnung des Amtstierarztes des zuständigen Veterinäramtes tätig.
Auch die Bienensachverständigen arbeiten für den Verein ehrenamtlich.
Der Aufwand für das Ziehen der von der Tierseuchenkasse NRW gesponserten Futterkranzproben wird ihnen vom Kreisimkerverband Bonn derzeit mit 10,00 €/gezogene Probe aus max. 6 Völkern vergütet.
Die Kosten für sonstige Einsätze (Ziehen von Proben bzw. Durchsichten und Bescheinigungen zum Erhalt von Gesundheitszeugnissen) sollten vorab erfragt werden!

Honigsachverständige - siehe Orgaplan!
können von den Vereinsmitgliedern in Honigfragen angesprochen werden. Sie helfen gerne.

Wespenfachberater - siehe Orgaplan!
Sie beraten - der Natur zuliebe - bei Belästigungen durch Wespen und siedeln diese ggf. um. Die Kosten hierfür sind unterschiedlich - je nach Aufwand und Materialeinsatz.

 

 


Mitglieder-
verwaltung


 

Hier werden die Mitglieder mit ihren persönlichen Daten, ihrem Mitgliederstatus, der Anzahl ihrer Bienenvölker, ihrer benutzten Beutenart, Ihren Mitgliederbeiträgen und sonstige relavante Daten registriert und verwaltet.
Dies geschied streng nach EU-Datenschutzverordnung und Bundesdatenschutzgesetz.
Die Mitgliederverwaltung liegt derzeit in den Händen des Schriftführers.
Eine enge Zusammenarbeit zwischen Mitgliederverwaltung und Kassierer/in ist garantiert.

 

 


Vereins-Website


 

Für Herausgabe, Redaktion, Konzeptentwicklung, Webgestaltung und Realisierung zeichnet der Bienenzuchtverein Rheinbach.
Verantwortlich für den Inhalt ist der Vereinsvorstand.
Die Pflege der Website liegt derzeit in den Händen des Schriftführers.
Der EU-Datenschutzverordnung und dem Bundesdatenschutzgesetz wird Folge geleistet.
Alle Mitglieder, aber auch alle interessierte Mitbürger sind aufgerufen, Ungereimtheiten und offensichtliche Fehler zu melden.
 

 

 


Schlusssatz


 

Je größer der Verein, um so größer der Aufwand für Organisation und Verwaltung.
Je größer der Verein, um so mehr ist es Verpflichtung einer umsichtigen Vereinsführung mit dem Ziel, allen Mitgliedern gleichermaßen gerecht zu werden.
 

 

 

 

210820-248HeuschenP

 

 Erster Vorsitzender:
 Dr. Peter Heuschen
 

 

 Für eine zeitgleiche
 E-Mail an alle 4 Mit-
 glieder des Geschäftsf.
 Vorstandes klicken Sie
 bitte  hier  !

 

 

Schwarmhotline

Wespenhotline

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Notfallmenue

200515MenueEmbleme

Letzte  Änderung: 26.09.22 - 15:27

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

AFBKarte


© Friedrich-Löffler-Institut, Bundesforschungs-
institut für Tiergesundheit     -     Stand: heute


Amtlich festgestellte Fälle von Amerikanischer Faulbrut sind auf der Karte als rote Punkte dargestellt.
Seit dem 18.08.2022 neuer Sperrbezirk im Bereich Bornheim - Walberberg
Seit dem 18.08.2022 neuer Sperrbezirk im Bereich Alfter - Birrekoven + Gielsdorf
Seit dem 02.08.2022: Neuer Sperrbezirk im Bereich Windeck im östlichsten Zipfel des Rhein-Sieg-Kreises.

 

 

 

 

 

 

 

 

alle Angaben ohne Gewähr!

 

Sa., 01.10.2022

Beitragszahlung 2023

 

Mo, 03.10.2022

Tag der Dt.Einheit

 

Di, 04.10.2022

Herbstferien in NRW

 

Do, 06.10.2022

Imkertreffen

 

Mo, 17.10.2022

Herbstferien in RLP

 

Sa., 29.10.2022

DIB-Honiglehrgang

 

So., 30.10.2022

Ende der MESZ

 

Di., 01.11.2022

Allerheiligen - Beitrag 2023

 

Do, 03.11.2022

Imkertreffen

 

Sa., 12.11.2022

DIB-Honiglehrgang des VHS A-B

 

 

 

 

 

 

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Dr. P.  Aumeier

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Honigmacher

Dr.GerhardLiebig

Dr. G. Liebig

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