Wie tickt
ein “Verein” im Allgemeinen - und wie
der BZV Rheinbach im Besonderen

 

Oganisation, Satzung und Beschlussfassungen, Führung, Verwaltung, Befugnisse, Erläuterungen und Kommentare

Niemand, weder unsere Mitglieder noch die ehrenamtlich tätigen Funktionäre sollten sich aus Unwissenheit eine blutige Nase holen!

 

 

 


Gemäß BGB
 

Gemäß BGB (Bürgerliches Gesetzbuch) gleicht ein eingetragener Verein rechtlich einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) - der BZV Rheinbach einer GmbH mit ca. 125 Gesellschaftern und dem Vorstand als geschäftsführendem Organ mit unterschiedlichen Befugnissen der einzelnen Mitglieder je nach Art, aber immer gemäß Satzung und Beschlüssen der Mitgliederversammlung bzw. des Vorstandes selbst. - Dazu später mehr!

 

 


Vereinssatzung

 

Die derzeit gültige Satzung des BZV Rheinbach finden sie hier.

 

 


Mitglieder des Vereins im Allgemeinen und
Mitglieder des BZV Rheinbach im Besonderen

 

Gemäß Satzung des BZV Rheinbach kann jede natürliche Person, die der Bienenzucht interessiert und fördernd gegenübersteht, Mitglied des BZV Rheinbach und damit - je nach Mitgliederstatus zeitgleich Mitglied der Dachverbände, des Kreisimkerverbandes Bonn, des Imkerverbandes Rheinland (IVR) und des Deutschen Imkerbundes (DIB) werden.

Förderndes Mitglied kann auch jede juristische Person werden.

 

 


Arten der Mitgliedschaft im
BZV Rheinbach
 

Arten der Mitgliedschaftt im BZV Rheinbach:

  • Vollmitglied - Mitglied im BZV Rheinbach, im IVR und im DIB mit und ggf. auch ohne Bienen
  • Jungmitglied - unter 25 Jahren, ohne eigenes Einkommen und mit 0 - 9 Bienenvölkern
  • Ehrenmitglied - über 80 Jahre alt und mind. 25 Jahre Mitgliedschaft - ohne Bienen
  • Ehrenmitglied - über 80 Jahre alt und mind. 25 Jahre Mitgliedschaft - mit Bienen
  • Passives Mitglied - Mitglied im BZV Rheinbach und im IVR - Mitglied ohne Bienen
  • Förderndes Mitglied - Mitglied nur im BZV Rheinbach - mit Einschränkung des passiven Wahlrechts, da Mitglieder, die nicht selbst Mitglieder auch der Dachverbände sind, den Verein gegenüber den Dachverbänden nicht oder nur sehr schwer vertreten können.
    Unterarten:
    a)  Mitglied, das dauerhaft keine Bienen hält und sich durch seine außerordentliche
         Mitgliedschaft im BZV Rheinbach ausschließlich der finanziellen Förderung des BZV
         Rheinbach verschrieben hat,
    b)  Mitglied (Imker) mit Bienen, dessen Hauptmitgliedschaft an einen anderen Imkerverein
         und/oder einen anderen Verband gebunden ist, das sich aber durch seine
         außerordentliche Mitgliedschaft der finanziellen Förderung des BZV Rheinbach
         verschrieben haben.
    c)  Mitglied (Imker) mit Bienen, jedoch ohne Mitgliedschaft im IV Rheinland und im
         Deutschen Imkerbund und ohne den damit verbundenen Versicherungsschutz.

 

 


Rechte und Pflichten der Mitglieder
 

Jedes Mitglied mit einem Mindestalter von 14 Jahren ist berechtigt Anträge an den Vorstand zu richten, auf den   Versammlungen sein Stimmrecht auszuüben und die Einrichtungen des Vereins nach den Richtlinien zu benutzen.
Vereinsangehörige, deren Mitgliedschaft ruht, haben kein Stimmrecht.
Das passive Wahlrecht hat jedes Mitglied, das zur Zeit der Versammlung sein 18. Lebensjahr vollendet hat.
Jedes Mitglied ist verpflichtet die Satzung und die endgültigen Beschlüsse der Mitgliederversammlung sowie des Vorstandes zu befolgen, die festgesetzten Beiträge fristgerecht zu zahlen, die vom Vorstand verlangten Auskünfte zu erteilen und nicht gegen die Ziele und Zwecke des Vereins zu verstoßen
.

 

 


Haftung der Mitglieder
 

Die Frage, ob man als Mitglied eines eingetragenen Vereins persönliche Haftungsrisiken eingeht, gerät beim Eintritt in den Verein zumeist in den Hintergrund. Auf den ersten Blick scheint ein sorgloser Umgang mit diesem Thema von der Rechtsordnung gedeckt zu sein. Denn der eingetragene Verein (e.V.) existiert kraft Eintragung als eigenständige juristische Person und kann selbst Rechte und Pflichten begründen (vgl. § 21 BGB).
Das Vermögen des eingetragenen Vereins ist vom Vermögen der Mitglieder getrennt und der e.V. haftet grundsätzlich nur mit seinem Vermögen. Sofern das Vermögen des Vereins nicht ausreicht, erfolgt die Liqudidation. Ein Rückgriff auf das Vermögen der Mitglieder ist in der Regel ausgeschlossen.
In der Rechtsprechung ist anerkannt, dass Nachschusspflichten der Mitglieder grundsätzlich nicht bestehen. Denn auf den eingetragenen Verein wird die für Personengesellschaften geltende Regelung des §707 BGB entsprechend angewendet, wonach eine Verpflichtung zu Nachschüssen grundsätzlich nicht besteht (BGH, Urteil vom 10.12.2007 - II ZR 239/05).

Dass der eingetragene Verein haftet und das Vermögen der Mitglieder unangetastet bleibt, gilt allerdings nur im Grundsatz.
Von diesem Grundsatz gibt es Ausnahmen, in denen Mitglieder und - vor allem - Mitglieder des Vereinsvorstandes mit ihrem privaten Vermögen persönlich haften.

Hierzu heißt es in §31a BGB - Haftung von Organmitgliedern und besonderen Vertretern
(1) Sind Organmitglieder oder besondere Vertreter unentgeltlich tätig oder erhalten sie für ihre Tätigkeit eine Vergütung, die 720 Euro jährlich nicht übersteigt, haften sie dem Verein für einen bei der Wahrnehmung ihrer Pflichten verursachten Schaden nur bei Vorliegen von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Satz 1 gilt auch für die Haftung gegenüber den Mitgliedern des Vereins. Ist streitig, ob ein Organmitglied oder ein besonderer Vertreter einen Schaden vorsätzlich oder grob fahrlässig verursacht hat, trägt der Verein oder das Vereinsmitglied die Beweislast.
(2) Sind Organmitglieder oder besondere Vertreter nach Abs.1 Satz 1 einem anderen zum Ersatz eines Schadens verpflichtet, den sie bei der Wahrnehmung ihrer Pflichten verursacht haben, so können sie von dem Verein die Befreiung von der Verbindlichkeit verlangen. Satz 1 gilt nicht, wenn der Schaden vorsätzlich oder grob fahrlässig verursacht wurde. (z.B. bei Vereinbarungen mit Dritten ohne rechtskräftigen Vorstandbeschluss haftet ggf. die Person, die die Vereinbarung getroffen hat.)

Weiter heißt es in §31b BGB - Haftung von Vereinsmitgliedern
(1) Sind Vereinsmitglieder unentgeltlich für den Verein tätig oder erhalten sie für ihre Tätigkeit eine Vergütung, die 720 Euro jährlich nicht übersteigt, haften sie dem Verein für einen Schaden, den sie bei der Wahrnehmung der ihnen übertragenen satzungsgemäßen Vereinsaufgaben verursachen, nur bei Vorliegen von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. §31a Abs.1 Satz 3 ist entsprechend anzuwenden.
(2) Sind Vereinsmitglieder nach Abs.1 Satz 1 einem anderen zum Ersatz eines Schadens verpflichtet, den sie bei der Wahrnehmung der ihnen übertragenen satzungsgemäßen Vereinsaufgaben verursacht haben, so können sie von dem Verein die Befreiung von der Verbindlichkeit verlangen. Satz 1 gilt nicht, wenn die Vereinsmitglieder den Schaden vorsätzlich oder grob fahrlässig verursacht haben. (z.B. bei Vereinbarungen mit Dritten ohne rechtskräftigen Vorstandbeschluss haftet ggf. die Person, die die Vereinbarung getroffen hat.)

 

Die Frage, ob man als Mitglied eines eingetragenen Vereins persönliche Haftungsrisiken eingeht, gerät beim Eintritt in den Verein zumeist in den Hintergrund. Auf den ersten Blick scheint ein sorgloser Umgang mit diesem Thema von der Rechtsordnung gedeckt zu sein. Denn der eingetragene Verein (e.V.) existiert kraft Eintragung als eigenständige juristische Person und kann selbst Rechte und Pflichten begründen (vgl. § 21 BGB).
Das Vermögen des eingetragenen Vereins ist vom Vermögen der Mitglieder getrennt und der e.V. haftet grundsätzlich nur mit seinem Vermögen. Sofern das Vermögen des Vereins nicht ausreicht, erfolgt die Liqudidation. Ein Rückgriff auf das Vermögen der Mitglieder ist in der Regel ausgeschlossen.
In der Rechtsprechung ist anerkannt, dass Nachschusspflichten der Mitglieder grundsätzlich nicht bestehen. Denn auf den eingetragenen Verein wird die für Personengesellschaften geltende Regelung des §707 BGB entsprechend angewendet, wonach eine Verpflichtung zu Nachschüssen grundsätzlich nicht besteht (BGH, Urteil vom 10.12.2007 - II ZR 239/05).

Dass der eingetragene Verein haftet und das Vermögen der Mitglieder unangetastet bleibt, gilt allerdings nur im Grundsatz.
Von diesem Grundsatz gibt es Ausnahmen, in denen Mitglieder und - vor allem - Mitglieder des Vereinsvorstandes mit ihrem privaten Vermögen persönlich haften.

 

Hierzu heißt es in §31a BGB - Haftung von Organmitgliedern und besonderen Vertretern
(1) Sind Organmitglieder oder besondere Vertreter unentgeltlich tätig oder erhalten sie für ihre Tätigkeit eine Vergütung, die 720 Euro jährlich nicht übersteigt, haften sie dem Verein für einen bei der Wahrnehmung ihrer Pflichten verursachten Schaden nur bei Vorliegen von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Satz 1 gilt auch für die Haftung gegenüber den Mitgliedern des Vereins. Ist streitig, ob ein Organmitglied oder ein besonderer Vertreter einen Schaden vorsätzlich oder grob fahrlässig verursacht hat, trägt der Verein oder das Vereinsmitglied die Beweislast.
(2) Sind Organmitglieder oder besondere Vertreter nach Abs.1 Satz 1 einem anderen zum Ersatz eines Schadens verpflichtet, den sie bei der Wahrnehmung ihrer Pflichten verursacht haben, so können sie von dem Verein die Befreiung von der Verbindlichkeit verlangen. Satz 1 gilt nicht, wenn der Schaden vorsätzlich oder grob fahrlässig verursacht wurde.
(z.B. bei Vereinbarungen mit Dritten ohne rechtskräftigen Vorstandbeschluss haftet ggf. die Person, die die Vereinbarung getroffen hat.)

 

Weiter heißt es in §31b BGB - Haftung von Vereinsmitgliedern
(1) Sind Vereinsmitglieder unentgeltlich für den Verein tätig oder erhalten sie für ihre Tätigkeit eine Vergütung, die 720 Euro jährlich nicht übersteigt, haften sie dem Verein für einen Schaden, den sie bei der Wahrnehmung der ihnen übertragenen satzungsgemäßen Vereinsaufgaben verursachen, nur bei Vorliegen von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. §31a Abs.1 Satz 3 ist entsprechend anzuwenden.
(2) Sind Vereinsmitglieder nach Abs.1 Satz 1 einem anderen zum Ersatz eines Schadens verpflichtet, den sie bei der Wahrnehmung der ihnen übertragenen satzungsgemäßen Vereinsaufgaben verursacht haben, so können sie von dem Verein die Befreiung von der Verbindlichkeit verlangen. Satz 1 gilt nicht, wenn die Vereinsmitglieder den Schaden vorsätzlich oder grob fahrlässig verursacht haben. (z.B. bei Vereinbarungen mit Dritten ohne rechtskräftigen Vorstandbeschluss haftet ggf. die Person, die die Vereinbarung getroffen hat.)

 

Ausführungen gem. Vereinsinfobrief Nr. 413 vom 30.06.2021 - www.vereinsknowhow.de

Kann der Vorstand Rechtgeschäfte außerhalb des Vereinszwecks abschließen?
Was passiert, wenn der Vorstand für den Verein Rechtgeschäfte abschließt, die durch den Satzungszweck nicht gedeckt sind? Regelmäßig ist der Vertrag wirksam, aber der Verein kann den Vorstand in Haftung nehmen.
Ein Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) zeigt jetzt aber eine Gestaltungsmöglichkeit (Urteil vom 15.04.2021, III ZR 139/20).

Vertretungsmacht des Vorstands
Grundsätzlich verpflichten Rechtgeschäfte, die der Vorstand für den Verein abschließt, den Verein und nicht den Vorstand persönlich. Der Verein muss also die eingegangenen Verpflichtungen erfüllen. Das gilt auch dann, wenn sie erkennbar nicht mit den Satzungszwecken zu tun haben. Verstößt der Vorstand gegen Satzung oder Weisungen der Mitgliederversammlung, kann der Verein aber Schadenersatz von ihm fordern.
Der Umfang der Vertretungsmacht des Vorstands kann durch die Satzung mit Wirkung gegen Dritte beschränkt werden (§ 26 Abs. 1 Satz 3 BGB). Damit diese Beschränkung gegen Dritte gilt, muss sie im Vereinsregister eingetragen sein. Geschäftspartner des Vereins müssen diese Beschränkungen dann gegen sich gelten lassen, auch wenn sie nicht kennen.
Verstößt ein Rechtsgeschäft gegen eine solche Beschränkung der Vertretungsmacht, ist es nach § 177 BGB zunächst „schwebend unwirksam“. Es kann also durch Zustimmung des Vereins nachträglich genehmigt werden. Verweigert der Verein die Genehmigung, wird es endgültig unwirksam.Dann haftet nach § 179 BGB der Vorstand persönlich für die Erfüllung des Vertrags.

Anforderungen an eine Vertretungsbeschränkung
Der BGH stellt klar, dass die Satzungszwecke für sich noch keine Beschränkung der Vertretungsmacht darstellen. Eine solche Einschränkung lässt sich durch klar und eindeutig gefasste Satzungsregelungen erreichen.
Neu an der Rechtsprechung des BGH ist, dass er bei der Beschränkung der Vertretungsmacht einen Verweis auf die Satzungszwecke für ausreichend hält. Die Satzungszwecke also solche sind aber noch keine Beschränkung der Vertretungsmacht. Es bedarf einer Klausel, die die Vertretungsmacht eindeutig auf die Satzungszwecke beschränkt.
Für eine wirksame Einschränkung der Vertretungsmacht des Vorstands nach § 26 Abs. 1 Satz 3 BGB – so der BGH – ist es erforderlich, dass die Satzungsregelung klar und eindeutig zu erkennen gibt, dass sie nicht bloß vereinsinterne Bedeutung hat, sondern (auch) die Vertretungsmacht des Vorstands nach außen beschränken soll. Die folgende Satzungregel erfüllt nach Auffassung des BGH diese Voraussetzung:
„Der Vorstand ist in seiner Vertretungsmacht durch den Zweck des Vereins beschränkt. Die Vertretungsmacht kann im Innenverhältnis durch die Geschäftsordnung beschränkt werden.“
Sie lässt – so der BGH – eindeutig erkennen, dass nicht lediglich die Befugnisse im Innenverhältnis, sondern die Vertretungsmacht nach außen beschränkt werden soll. Die Beschränkung auf den "Zweck" sei auch ihrem Inhalt und Umfang nach hinreichend klar und eindeutig. Sie umfasst die Zweckbeschreibung unter Mitberücksichtigung der Bestimmungen zur Zweckverwirklichung und schließt die ebenfalls als Zweck bezeichnete steuerrechtliche Gemeinnützigkeit ein.
Der BGH geht aber noch weiter. Er bezieht die Regelungen zur Gemeinnützigkeit in die Satzungszwecke mit ein. Und das nicht nur, soweit sie als klare Zweckdefinition in der Satzung formuliert ist.
Dabei räumt der BGH ein, dass es im Einzelfall mit erheblichen Schwierigkeiten verbunden sein kann, zu beurteilen, ob ein Vertrag gemeinnützigkeitskonform ist oder nicht. Eine genauere Regelung als die genannten ist aber angesichts der unübersehbaren Vielfalt denkbarer rechtsgeschäftlicher Konstellationen regelmäßig nicht möglich.

Gestaltungsmöglichkeiten
Zunächst muss klargestellt werden: Das Urteil bezieht sich auf einen Sonderfall, weil in der Satzung die Vertretungsmacht des Vorstands auf die Satzungszwecke beschränkt war. Für die meisten Vereine gilt also nach wie vor, dass alle Geschäfte, die ein Vorstand abschließt, den Verein binden. Sie können dann für nicht satzungskonforme Geschäfte nur Schadenersatz vom Vorstand verlangen. Verstößt er gegen die Satzung, kann nur der Verein den Vorstand in Haftung nehmen, nicht der Vertragspartner des Vereins. Die Frage ist dann allerdings, ob der Vorstand den entstandenen Schaden ersetzen kann.
Vereine können sich nach der neuen Rechtsprechung des BGH hier absichern, indem sie eine entsprechende Klausel in die Satzung einfügen. Sie verlagern damit das Problem von Rechtsgeschäften, die nicht satzungskonform sind, sozusagen nach außen: Der Vorstand haftet persönlich dem Geschäftspartner gegenüber und nicht dem Verein.
Für den Vorstand ist diese neue Rechtauffassung dagegen nicht grundsätzlich problematisch. Für ihn spielt es ja zunächst keine Rolle, ob er bei Satzungsverstößen vom Vertragspartner oder vom Verein in Haftung genommen wird.
Er kann sich durch eine Bevollmächtigung des Vereins (Beschluss der Mitgliederversammlung) absichern. Das muss auch keineswegs für jedes einzelne Rechtsgeschäft erfolgen.
Hier lautet die Empfehlung ohnehin, dass sich der Vorstand alle Geschäfte außerhalb seines „gewöhnlichen Geschäftskreises“ von der Mitgliederversammlung genehmigen lassen sollte.
 

 

 


Mitglieder
versammlung
 

Die Mitgliederversammlung ist das oberste Organ, der Gesetzgeber des Vereins..
Sie tritt bei Bedarf - die des BZV Rheinbach einmal im Jahr, i.d.R. jeweils am ersten Donnerstag im Februar - zusammen und beschließt die maßgeblichen Dinge (u.a. Vereinssatzung, Satzungänderungen, Mitglieder- und Beitragsordnung sowie sonstige Regeln, Haushaltsplan, Entlastung des Vorstandes) nach denen sich die Vereinsführung und alle Vereinsmitglieder ohne WENN und ABER zu richten haben.
An den Beschlüssen der Mitgliederversammlung führt kein Weg vorbei. - Im Zweifelsfall ist ein entsprechender Beschluss durch eine ggf. außerordentliche Mitgliederversammlung herbeizuführen
.

 

 


Vorstand
 

Der Vorstand besteht derzeit gem. gültiger Satzung des BZV Rheinbach aus:

  1. dem Ersten Vorsitzenden,
  2. dem stellvertretenden Vorsitzenden
  3. dem Schriftführer
  4. der Kassiererin

Erster Vorsitzender: derzeit: Dr. Peter Heuschen
Als Vorstand nach §26 BGB repräseniert er den BZV Rheinbach nach innen und nach außen.
Er vertritt den Verein gerichtlich und außergerichtlich und schließt Verträge mit Dritten.
Die Befugnisse hierzu resultieren aus der Vereinssatzung, den jeweiligen Beschlüssen der MItgliederversammlung, dem Haushaltsplan und den Beschlüssen des Vorstandes
Liegt kein entsprechender Beschluss vor, ist dieser noch vor Vertragsabschluss herbeizuführen. Dies gilt ebenso für mündliche Vereinbarungen.
Außerdem läd er zu den Mitgliederversammlungen und den Vorstandssitzungen ein und leitet diese.

Stellvertretender Vorsitzender: derzeit: Karl Ehrenholz
Der Zweite Vorsitzende ertritt den/die Erste/n Vorsitzende/n bei dessen/deren Verhinderung in Teilbereichen, wenn erforderlich in allen Aufgabenbereichen.
Als Vorstand nach §26 BGB repräseniert er in Absprache mit dem Ersten Vorsitzenden den BZV Rheinbach.

Schriftführer: derzeit: H-Peter Hanel
Ihm obliegen die Arbeiten eines Protokollführers und des Vereinssekretariats..
Er unterstützt den Ersten Vorsitzenden, den Zweiten Vorsitzenden und ggf. auch die Kassiererin bei der Bewältigung der anfallenden Aufgaben.
Auf Weisung des und im Einvernehmen mit dem Ersten Vorsitzenden übernimmt er weitere Verwaltungsaufgaben.

Kassiererin: derzeit: Natalie Wiehlpütz
Sie führt die Kasse des Vereins.
Als überwiegend eigenständigig arbeitendes Mitglied des Vorstandes führt sie Buch über Einnahmen und Ausgaben des Vereins, vereinnahmt Mitgliederbeiträge und alle sonstigen Gelder, begleicht gerechtfertigte Forderungen Dritter, informiert den Gesamtvorstand über den jeweiligen Kassenstand und berät den Vorstand über die Vereinbarkeit der geplanten Ausgaben von Vereinsgeldern mit der Satzung, dem rechtkräftigen Haushaltsplan und mit den Beschlüssen der Mitgliederversammlung und des Vorstandes.

Alle Vorstandsmitglieder arbeiten ehrenamtlich. Sie haben jedoch ein Recht auf Ersatz gerechtfertigter Auslagen
.

 

 


Beisitzer / Beiräte / Obleute

 

Gemäß Satzung hat der Vorstand des BZV Rheinbach die Möglichkeit, für div. Fachgebiete Beiräte zu bestellen und bilden dann gemeinsam mit dem Geschäftsführenden Vorstand den Gesamtvorstand..
Beiräte haben im Vorstand für den ihnen übertragenen Bereich Sitz und Stimme.

Derzeit sind Beiräte für folgende Aufgabengebiete bestellt:

  1. Bienenzucht und Bienenkrankheiten
  2. Eventmanagement
  3. Imker-Grundausbildungen und Imker-Weiterbildungen sowie Kinder-, Jugend- und Seniorenarbeit
  4. IT-Angelegenheiten
  5. Lehr- und Besucherbienenstand sowie Jugend- und Schulimkerei am Bienenstand

Beirat für Bienenzucht und Bienenkrankheiten: - derzeit: Jörg Nuber
Er ist ausgebildeter Bienensachverständiger für das Land NRW und anerkannt von den Veterinärämtern des Rhein-Sieg-Kreises und des Kreises Euskirchen.
Für sein Aufgabengebiet ist er Ansprechpartner für die Vereinsmitglieder und - in Abstimmung mit dem Vorstand - Organisator, Koordinator und ggf. Referent für Workshops und Schulungen.

Beirat für Eventmanagement: - derzeit: Dr. Andreas Heek
Für sein Aufgabengebiet ist er Ansprechpartner für die Vereinsmitglieder und - in Abstimmung mit dem Vorstand - Organisator und Koordinator für vereinseigene Events und die Teilnahme an Events Dritter.

Beirat für Imkergrundausbilungen und Imkerweiterbildungen sowie Kinder-, Jugend und Seniorenarbeit:. - derzeit: 1. Vors. Dr. Peter Heuschen
Für sein Aufgabengebiet ist er Ansprechpartner für die Vereinsmitglieder und - in Abstimmung mit dem Vorstand - Organisator, Koordinator und ggf. Referent für Kinder- und Jugendarbeit sowie für  Imkergrundausbilungen und Imkerweiterbildungen

Beirätin für IT-Angelegenheiten - derzeit: Claudia Lehmann
Für ihr Aufgabengebiet ist sie Ansprechpartnerin für die Vereinsmitglieder und - in Abstimmung mit dem Vorstand - Organisator, Koordinator aller IT-Arbeiten, ausgenommen computergebundene Arbeiten der übrigen Vorstandsmitglieder und Beiräte.

Beirat für den Lehr- und Besucherbienenstand sowie Jugend- und Schulimkerei am Bienenstand: - derzeit: Hartmut Neumann
Für sein Aufgabengebiet ist er Ansprechpartner für die Vereinsmitglieder und - in Abstimmung mit dem Vorstand - Organisator, Koordinator und ggf. Referent für Jugend- und Schulimkerei am Bienenstand.

Alle Beiräte arbeiten ehrenamtlich. Sie haben ein Recht auf Ersatz gerechtfertigter Auslagen.
.

 

 


Weitere Funktionsträger
Bienensachverständige
Honigsachverständige
Wespen-Fachberater


 

Weitere Funktionsträger

Bienensachverständige/Bienenseuchensachverständige - derzeit 5
sind allesamt ausgebildet und damit die ersten Ansprechpartner der Vereinsmitglieder in Sachen Bienenkrankheiten, Bienenseuchen, Futterkranzproben und Gesundheitszeugnis.
Sie beraten ihre Imkerkollegen bzgl. möglicher Bienenkrankheiten und werden ggf. auf Anordnung des Amtstierarztes des zuständigen Veterinäramtes tätig.
Auch die Bienensacherständigen arbeiten für den Verein ehrenamtlich.
Der Aufwand für das Ziehen der von der Tierseuchenkasse NRW gesponserten Futterkranzproben wird ihnen vom Kreisimkerverband Bonn derzeit mit 10,00 €/gezogene Probe aus max. 6 Völkern vergütet.
Die Kosten für sonstige Einsätze (Ziehen von Proben bzw. Durchsichten und Bescheinigungen zum Erhalt von Gesundheitszeugnissen) sollten vorab erfragt werden!

Honigsachverständige - derzeit 2
können von den Veinsmitgliedern in Honigfragen angesprochen werden. Sie helfen gerne.

Wespenfachberater - derzeit mind. 3
Sie beraten - der Natur zuliebe - bei Belästigungen durch Wespen und siedeln diese ggf. um. Die Kosten hierfür sind unterschiedlich - je nach Aufwand und Materialeinsatz.

 

 


Mitglieder-
verwaltung


 

Hier werden die Mitglieder mit ihren persönlichen Daten, ihrem Mitgliederstatus, der Anzahl ihrer Bienenvölker, ihrer benutzten Beutenart, Ihren Mitgliederbeiträgen und sonstige relavante Daten registriert und verwaltet.
Dies geschied streng nach EU-Datenschutzverordnung und Bundesdatenschutzgesetz.
Die Mitgliederverwaltung liegt derzeit in den Händen des Schriftführers.
Eine enge Zusammenarbeit zwischen Mitgliederverwaltung und Kassiererin ist garantiert.

 

 


Vereins-Website


 

Für Herausgabe, Redaktion, Konzeptentwicklung, Webgestaltung und Realisierung zeichnet der Bienenzuchtverein Rheinbach.
Verantwortlich für den Inhalt ist der Vereinsvorstand.
Die Pflege der Website liegt derzeit in den Händen des Schriftführers.
Der EU-Datenschutzverordnung und dem Bundesdatenschutzgesetz wird Folge geleistet.
Alle Mitglieder, aber auch alle interessierten Mitbürger sind aufgerufen, Ungereimtheiten und offensichtliche Fehler zu melden.
 

 

 


Schlusssatz


 

Je größer der Verein, um so größer der Aufwand für Organisation und Verwaltung.
Je größer der Verein, um so mehr ist es Verpflichtung einer umsichtigen Vereinsführung mit dem Ziel, allen Mitgliedern gleichermaßen gerecht zu werden.
 

 

 

-

 

Datenschutz und Internet - Auszug aus der Datenschutzerklärung des BZV Rheinbach,

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass die Datenübertragung im  Internet (z.B. die Kommunikation per E-Mail) Sicherheitslücken aufweisen und nicht lückenlos vor dem Zugriff durch Dritte geschützt werden kann.
Aus diesem Grund werden die vom BZV Rheinbach genutzten E-Mail-Empfangsadressen von Zeit zu Zeit geändert.
Die jeweils gültigen Adressen erhalten Sie über die Seite Service.
E-Mails, die Sie vom BZV Rheinbach erhalten, enthalten immer eine private E-Mail-Absenderadresse. Absenderadressen, die auf den BZV hindeuten, gibt es nicht. Diese sind nicht vom BZV Rheinbach.

Homepage:
Jeder Nutzer des Internets hinterlässt Spuren (IP-Adresse und mehr). Das gilt auch für die Nutzung dieser Homepage.
Der BZV Rheinbach setzt aber insbesondere hier die gesetzlich vorgegebenen Vorschriften sowie die selbst auferlegten Datenschutzbestimmungen um.
Kontaktformulare werden keine benutzt, Newsletter nicht versandt, Cookies nicht eingesetzt. Website-Analysedienste ebenfalls nicht genutzt und Plugins sozialer Netzwerke sind in die Vereins-Homepage nicht eingebunden.

Sobald Sie jedoch einen unserer Links nutzen, befinden Sie sich u.U. auf einer “fremden” Website. Auf die Handhabung des Datenschutzes anderer Website-Betreiber (z.B. YouTube) haben wir keinen Einfluss.
Den kompletten Text der Datenschutzordnung entnehmen Sie bitte der Seite Impressum !
 

Nutzung von persönlichen Daten auf dieser Website:

Mitgliederdaten, die von Vereinsmitgliedern zur internen Kommunikation freigeben wurden, befinden sich im geschützten Bereich der Website. Dieser ist nur Vereinsmitgliedern zugänglich. Der Zugang erfolgt durch Anmeldung via Login-Name und Passwort.
Die Teilnahme an den Inhalten des geschützten Mitgliederbereichs ist freiwillig.

Mitgliederdaten im öffentlichen Bereich
Der Verein stellt personenbezogene Daten seiner Funktionsträger (Vorstand, Sachverständige u.a,) in den öffentlichen Bereich seiner Homepage. Alle Träger mit öffentlicher Funktion (z.B. Vorstand) erklären sich mit  der Nennung der nach aktueller Rechtsprechung gesetzlich geforderten Daten sowie von einer kurzfristigen Kontaktmöglichkeit (Telefon und/oder E-Mail-Adresse) einverstanden.
Zudem bietet der Verein seinen Mitgliedern die Möglichkeit, sich und ihre Imkerei mit einem öffentlichen Profil auf der Website des Vereins zu präsentieren.
Die Nutzung dieser Service-Seiten - z.Zt. “Bienenprodukte”, “Schwarmhotline”, “Wespen und Hornissen” und “Gesucht/Gefunden” - ist freiwillig. Wer diese Seiten nutzen möchte, ist aufgefordert, zuvor das Formblatt

Erklärung zur Verwendung persönlicher Daten für Service-Leistungen

ausgefüllen und rechtskräftig unterschrieben an den Vereinsvorstand zu senden.
Wer die Möglichkeit der Veröffentlichung einer Anzeige unter Gesucht/Gefunden nutzen will, ohne zuvor die o.g. Erklärung vorgelegt zu haben, sende bitte einen Veröffentlichungsauftrag mit dem Textvorschlag für sein Angebot bzw.sein Gesuch an
info@bzv-rheinbach.de.
Durch den Veröffentlichungsauftrag wird der  BZV Rheinbach ermächtigt, die persönlichen Daten für die Anzeige zu nutzen.
Welche Daten das genau sind bzw.welche zur Nutzung freigegeben werden, entnehmen wir in diesem Fall dem Vorschlagstext, in den die zu verwendenden Daten einzuarbeiten sind!
Beispiel:    Hermann Mustermann, Imkerei und Bienenzucht.
Im Garten 27, 12345 Musterstadt - Tel: 00000 11111 oder  +49 238 12345678, E-Mail: imkerei@mustermann.de..
Dieses Verfahren ist auch von allen sonstigen Interessenten (Nicht-Mitgliedern) anzuwenden, die die Seite Gesucht/Gefunden für ihre Angebote und Gesuche nutzen möchten.

Ein Recht auf Veröffentlichung besteht jedoch nicht. Produkt-Werbung für Dritte ist nicht vorgesehen.

-

 

 

 

 

 

Letzte Änderung:  24.07.2021, 10:04

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© Friedrich-Löffler-Institut  -  Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit     -     Stand: heute -

Amtlich festgestellte Fälle von Amerikanischer Faulbrut sind auf der Karte als rote Punkte dargestellt.
Letzte Änderung: 29.06.2021
Neuer Sperrbezirk: RSK (Rheinbach-Flerzheim)

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an einen den Vorstand!

Link zum TierSeuchenInformationsSystem - TSIS, Faulbrut-Sperrbezirke

 

 

 

Alle Angaben ohne Gewähr !

So., 18. + So., 25.07.2021 - BZV Rheinbach

Online-DIB-Honiglehrgang

 

Mo., 19.07.2021 - RLP

Sommerferien

 

Do., 12.08.2021 - BZV Rheinbach

Ord. Mitgliederversammlung 2021

 

Do., 02.09.2021 - BZV Rheinbach

Imkertreffen

-

 

Aufgaben, die derzeit am Bienenstand  zu ver-
richten sind, und was Sie dabei besonders beachten sollten, erfahren Sie hier: 
Imkern im Jahresverlauf

 

 

 

Imker - Weiterbildungs- und Anfängerkurse 2022

  Bienenzuchtverein Rheinbach

Neuimkerlehrgang 2022 - ab   Feb, 2022
Referenten:
Theorie Markus Radscheit, MSc u. Gärtnermeister
Praxis: Bienensachverständige des BZV Rheinbach
Platzreservierung an info@bzv-rheinbach.de
 

Im Übrigen empfiehlt der BZV Rheinbach die Kurse folgender Veranstalter:-

Bienenmuseum (Kreisimkerverband) Duisburg

 

Bienenzuchtverein Bechen

 

Fachzentrum Bienen und Imkerei Mayen

 

Imkerverein Schleidener Tal

 

VHS Voreifel

-

 

Honigschulungen / Sachkundeprüfung

Gemäß Vorgabe des Imkerverbandes Rheinland ist Voraussetzung für den Erhalt von Gewährverschlüssen und zur Vermarktung des Honigs unter dem DIB-Warenzeichen die erfolgreiche Teilnahme an einer Honigschulung durch einen “anerkannten Referenten”.
Zur Bestätigung des erfolgreichen Abschlusses der Honigschulung erhält der/die Teilnehmer/in ein Teilnahme-Zertifikat auf einer vom IV Rheinland zur Verfügung gestellten Urkunde.
Vom IV Rheinland anerkannte Referenten für Honigschulungen können Sie diese Liste entnehmen.
Anforderungen an die Benennung von Referenten ...
Honigschulungen, die von anerkannten Referenten durchgeführt werden, werden zu gegebener Zeit auf dieser Homepage vorgestellt.

 

Honiglehrgänge mit anerkannten Referenten:
(Veranstalter, Ort, Termin)

im Bereich des KIV Bonn:

 BZV Rheinbach

 

18.+25.08.2021 - Online-DIB-Honiglehrgang Kehres

Sonstige:

 Bienenmuseum Du

 BZV Köln-Porz

 BZV Bechen

 IV Schleidener Tal

 

Voraussetzung
für die Zulassung zur Schulung


Schulung zum Bienensachverständigen - BSV

Die Schulung zum Bienensachverständigen (BSV) ist in der Imkerschaft sehr beliebt, obwohl sie mit etlichen Verpflichtungen einhergeht. Wer an der Schulung für Bienensachverständige teilnehmen möchte, muss einige Kriterien erfüllen. So muss der Interessent seit mindestens zwei Jahren einem Imkerverein angeschlossen sein, seit drei Jahren Bienenvölker bewirtschaften und seine Bereitschaft zur Unterstützung der Veterinärverwaltung erklären. Die Bereitschaft zur aktiven Mitarbeit als BSV in den imkerlichen Organisationen des Landes NRW und RLP wird vorausgesetzt. Auf Grund der unterschiedlichen Verordnungen in den Bundesländern, wird die Schulung länderspezifisch durchgeführt.
Weiteres ggf. unter https://imkerverbandrheinland.de/


Schulung zum Honigsachverständigen - HSV

Wer an der Schulung für Honigsachverständige teilnehmen möchte, muss ebnfalls einige Kriterien erfüllen. So muss der Interessent seit mindestens zwei Jahren einem Imkerverein angeschlossen sein, seit mindestens fünf Jahren Bienenvölker bewirtschaften, erfolgreich eine Honigschulung absolviert haben, seine Bereitschaft zur aktiven Mitarbeit als HSV in den imkerlichen Organisationen des Landesverbandes (IVR) erklären.
Weiteres ggf. unter https://imkerverbandrheinland.de/


Anforderungen an die Benennung
von Referenten für Honigschulungen

Sh. hierzu:
 Anforderungen an die Benennung von Referenten ...

-

 

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Bienenzuchtverein Rheinbach u. Umgebung e.V.

Erster Vorsitzender:
Dr. Peter Heuschen  -  Tel: 02225-911 02 62

Für eine zeitgleiche E-Mail an alle 4 Mitglieder des
Geschäftsf. Vorstandes klicken Sie hier!

1.Vorsitzender

2.Vorsitzender

Kassiererin

Schriftführer

Dr. Peter Heuschen. 1. Vors.

Karl Ehrenholz, 2. Vors.

Natalie Wiehlpütz, Kassiererin

H-Peter Hanel, Schriftführer

Dr. P. Heuschen

K.Ehrenholz

N. Wiehlpütz

H-P.Hanel

Ihre Ansprechpartner - der Vorstand