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Zeidlerei -

zeitgemäße Imkerei, Forschungsobjekt oder Zeitvertreib?

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Zeidler -
Begriff

200705-195Waldzeidlerei

Historische Darstellung
der Waldimkerei aus
Adam Gottlob Schirachs
Wald-Bienenzucht von 1774


Die Zeidlerei ist das gewerbsmäßige Sammeln von Honig wilder oder halbwilder Bienenvölker, das vom Zeidler ausgeübt wird. Zeidler sind Imker. Bereits im Mittelalter wurde es auch in Deutschland ausgeübt. Es gibt Bestrebungen, diese Form der Honigernte auch in Deutschland aufleben zu lassen.
 

Das Sammeln des Honigs wilder Bienen durch den Menschen ist für die Zeit seit 9000 Jahren belegt. Der Begriff des Zeidlers oder Zeitlers bezeichnet einen besonderen Beruf des Honigsammlers, wie er sich in Europa seit dem Frühmittelalter ausgebildet hat. Der Zeidler hielt, anders als der Imker im heutigen Sinne, die Bienen nicht in gezimmerten Bienenstöcken oder Bienenkörben. Man hieb alten Bäumen künstliche Höhlen (Beuten) in etwa sechs Meter Höhe ein und versah den Eingang mit einem Brett, in das ein Flugloch eingebracht war. Ob eine Beute von Bienen beflogen wurde oder nicht, hing ganz vom natürlichen Umfeld ab und wechselte jedes Jahr. Auch entwipfelte man die Bäume, um dem Windbruch vorzubeugen.
Für ihre Arbeit benötigten die Zeidler ein Beil und ein Kletterseil.

 

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Verbreitung
 

Überaus günstig, wenn nicht sogar Voraussetzung für die Zeidlerei, waren Nadelholzgebiete. Wichtige Standorte der Zeidlerei waren im Mittelalter Gebiete im Fichtelgebirge und im Nürnberger Reichswald. In Bayern etwa ist eine Waldbienenhaltung bereits für das Jahr 959 in der Gegend von Grabenstätt nachgewiesen. Aber auch auf dem Gebiet von Berlin gab es ausgedehnte Zeidlerei, insbesondere im damals noch viel größeren Grunewald.
Aber vor allem im Nürnberger Umland gibt es immer noch zahlreiche Hinweise auf das dort früher blühende Zeidlerwesen - wie das Zeidlerschloss in Feucht. Der Honig war wichtig für die Nürnberger Lebkuchenproduktion; der Nürnberger Reichswald (des “Heiligen Römischen Reiches Bienengarten”) lieferte genug davon.
 

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Geschichte
 

Der älteste Nachweis eines Zeidlers in Bayern stammt aus dem Jahr 748 und dokumentiert diesen Beruf am Donauufer und in Schwarzach. Karl der Große förderte in dieser Zeit die häusliche Bienenhaltung. Die Bienen gehörten dem Kaiser, doch die Nutzungsrechte an ihren Produkten überließ er den Zeidlern.
Im 10. Jahrhundert wurde der Honig aus Waldbienenwirtschaft gewonnen und stellte die einzige Quelle für Süßstoff dar. Das Bienenwesen hatte vor der Einführung des Rohrzuckers eine ganz zentrale Bedeutung. Bienen lieferten das Süßungsmittel (Honig), darüber hinaus Wachs als eine verbesserte Grundlage zur Beleuchtung und Basisstoffe für die Medizin (Propolis, Kittharz der Bienen, Honig und Gelee royale).
Der ”Zeidler” entwickelte die Bienenwirtschaft durch eine planmäßige Weiterentwicklung der Waldbienenhaltung. Neue Nistplätze wurden für die Bienen angelegt, die Bienenvölker dadurch vermehrt und der Ertrag gesteigertt.
Der Bienenstock war in der Regel in hohlen Bäumen im Wald untergebracht, bis zu mehrere Meter hoch, mehrere übereinander. Wenn ein Zeidler im Wald ein wildes Bienenvolk fand, durfte er in den zugehörigen Baum sein Zeichen einschlagen. Dann durfte der das Volk nutzen.
Zeidler höhlten die Bäume unterhalb des Wipfels, den sie oft beseitigten, aus. Sie verschlossen die so gewonnene Bienenwohnung, die Beuten, mit einem Brett, während eine kleine Öffnung als Flugloch diente. Diese Baumbienenwohnungen wurden von schwärmenden Bienen besetzt oder der Zeidler brachte selbst einen Schwarm hinein. Neben der Waldbienenpflege wurde auch Bienenfang betrieben. Die Zeidler durften wilde Bienen fangen und im Wald schwärmen lassen. Zur Erntezeit wurden die Beuten geöffnet und Honig und Wachs entnommen. Durch das Anlegen der Beuten starb der Baum ab, was zu großen Verlusten des Baumbestandes führte.
Zwar gab es auch die Heimbienenhaltung, in denen Bienen in eigens für sie gebauten Stöcken auf Bauernhöfen lebten. Doch konnte sich diese Form der Bienenhaltung auf Grund der großen Bedeutung der Waldbienenhaltung in den großen Wäldern um Nürnberg nicht etablieren.
Die Zeidler hatten schon im 11. und 12. Jahrhundert ein gewisses Pfändungs- und Rügerecht, waren also in den Rang niederer Waldbeamter erhoben worden. Außer dem Forstmeister und den Patrizierfamilien Waldstromer und Koler durften nur die Zeidler Honigwirtschaft betreiben. Die Zeidler waren formal den Erbförstern gleichgestellt. Sie waren freie und unabhängige Lehensleute.  Dem Kaiser waren sie zu Kriegsdiensten verpflichtet.
Schon seit der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts waren die Rechte und Pflichten der Zeidler in dem großen Privileg Kaiser Karls IV. zusammengefasst. Ihre Eigenschaft als Bienenzüchter wurde beschrieben und ihre Funktion als Zeidler ausdrücklich von anderen Berufsgruppen abgegrenzt. Sie waren neben den Förstern allein berechtigt, in den Nürnberger Wäldern Bienen zu halten. Alles hierzu nötige Holz, ebenso das Bauholz für ihre Wohn- und Wirtschaftsgebäude, musste ihnen unentgeltlich überlassen werden. Sie waren in allen Städten des Reiches zollfrei.
Für ihre Güter mussten sie seit 1427 ein gewisses Quantum Honig, später eine Vergütung in Geld, das so genannte Honiggeld bezahlen. Im Jahr 1606 mussten von Zeidlern im Lorenzer Wald zum Beispiel 411 Maß (1 Maß = 1,069 Liter) Honig erbracht werden, was einem Wert von 40 Gulden, sechs Pfund und 20 Pfennigen entsprach. Die Zeidler bildeten Zünfte mit bestimmten Rechtsbräuchen, die in Form der ”Zeidelweide” Niederschlag in Zeidelordnungen (etwa bis ins 16. Jahrhundert im Markgraftum Bayreuth) fanden.








 

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Privilegierung

200705-190DIBZeidlerfigur

Zeidler-Darstellung mit Armbrust am Sitz des
Deutschen Imkerbundes
in Wachtberg


Das wichtigste Privileg der Zeidler war ihre eigene (niedere) Gerichtsbarkeit. Sie war im Nürnberger Reichswald notwendig geworden, da die intensive Nutzung des Waldes zu dessen Lasten ging: Die Anwohner trieben ihre Schweine zur Fütterung hinein, Nürnberg bezog sein Brennholz daraus. Diese Nutzung ging so weit, dass Kaiser Karl IV. sich nach seinem Satz ”Mein Wald geht mir vor die Säue” zu einer Regelung des Gebrauchs genötigt sah. Er legalisierte die Aufforstungsversuche der Nürnberger Familie Stromer (später ”Waldstromer” genannt; dies waren die Vorboten der heutigen Monokultur an Föhren im ”Reichswald” um Nürnberg) und er übertrug dieser Familie ”waldpolizeiliche” Ordnungsaufgaben. Im Zuge dieser Neuorganisation versah Karl IV. die Zeidler mit dem umfassenden Privileg von 1350.
Bereits 1296 lässt sich für die Zeidler in Feucht die eigene Gerichtsbarkeit und ein eigener Zeidelmeister nachweisen. Im 13. Jahrhundert war das Zeidelwesen bereit voll ausgebildet. Die Zeidler hatten ihren eigenen Gerichtsstand und ihr Gericht hatte seinen Sitz in Feucht. Sie wurde in der reichsunmittelbaren Privilegierung durch König Karl IV. in seinem ”Zeidel Fryheit Brieff” aus dem Jahre 1350 niedergeschrieben. Darin wurden die Zeidler mit der eigenen Gerichtsbarkeit belehnt. Als Äußeres Zeichen dieser Privilegierung führten ihre Vorsteher (Starosten) einen weißen Stab, die Zeidler erhielten die in den damaligen Wäldern durchaus nötige Erlaubnis zur Führung einer Waffe, der Armbrust, und trugen eine spezifische grüne Tracht mit der typischen langen Zipfelmütze. Dafür mussten die Zeidler den Kaiser sicher durch den Nürnberger Reichswald geleiten und einige Zentner Wachs pro Jahr an den Stephansdom in Wien liefern und einige Dinge mehr.
Den Vorsitz im Zeidlergericht führte ursprünglich der von den Zeidlern gewählte Zeidelmeister, später der Waldamtmann. Das Gericht bestand aus Oberrichter, Unterrichter, Schöffen und Ratsschöffe, den Vierern, den Waldherren und dem Waldamtmann. Im Hochmittelalter gab es in jedem Dort ein Ortsgericht, in dem der jeweilige Grundherr als Richter Recht sprach. In Feucht war es die Ministerialenfamilie der Feuchter. Es ist aber anzunehmen, dass bereits 1470 das Ortsgericht Feucht nicht mehr existierte, sondern dass das Zeidelgericht auch allgemeines Ortsgericht geworden war. Die räumliche Zuständigkeit erstreckte sich auf den Lorenzer Wald mit Ausnahme von Brunn.
Gewöhnlich tagte das Zeidelgericht dreimal im Jahr. Im 17. und 18. Jahrhundert tagte es nur noch selten. Die letzte Sitzung fand 1779 statt. Der Hauptgrund für diesen Rückgang lag im Niedergang der Zeidlerei sowie der weitgehenden Überschneidung rechtlicher und sachlicher Zuständigkeiten des Zeidelgerichts mit denen des Forstgerichts Lorenzi bzw. des Land- und Bauerngerichts in Nürnberg. Dazu kamen die hohen Kosten, die mit der im 16. Jahrhundert sehr aufwendigen konstituierenden Eröffnungssitzung verbunden waren. Die preußischen Behörden hoben schließlich das Zeidelgericht 1796 auf. Interessanterweise wurde dieses Privileg (das Zeidelrecht) nie eigens aufgehoben. Ein rechtlicher Nachhall dieses Privilegs findet sich im Bürgerlichen Gesetzbuch mit seinen Bienenparagraphen.





 

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Niedergang
 

In der Antike war Honig ein wichtiges Handelsgut. Die Römer nutzten Kerzen aus Wachs für ihre religiösen Feste; später die Kirche bei zahlreichen Zeremonien. Als der Bedarf an Bienenwachs für die Beleuchtung in Burgen, Kirchen, Klöstern und Städten stark anstieg, bekam die Imkerei Auftrieb. Es wurde vermehrt Wachs produziert, während Honig eher ein Nebenprodukt war. Im Zuge der Reformation wurde allerdings von den Kirchen weniger Kerzenwachs benötigt.
Der schleichende Niedergang der Zeidlerei verlief in Europa von West nach Ost. Er wurde eingeleitet durch die Einfuhr von Rohrzucker, der aber noch im 17. Jahrhundert so teuer war, dass ihn sich nur reichere Leute leisten konnten. Erst der Anbau von Zuckerrüben in Europa im 19. Jahrhundert änderte die Situation grundlegend.
In der Lausitz, dem Baltikum und Russland konnte sich die Waldimkerei bis ins 19. Jahrhundert als ernstzunehmender Wirtschaftsfaktor erhalten. Heute ist die Zeidlerei, zumindest in Deutschland, als Wirtschaftsfaktor völlig bedeutungslos. Im Rahmen des Naturschutzes gibt es in Mitteleuropa vereinzelte Versuche, Bienenvölker im Wald anzusiedeln und die Zeidlerei wieder aufzunehmen.

Sh. auch unter Wikipedia



 

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Zeidlerei heute
 

Die Waldbienenzucht in lebenden Bäumen und Klotzbeuten ist Ende des 19. Jahrhunderts weitgehend aus Europa verschwunden.
Überlebt hat die traditionelle Technik im Shulgan Tash Nature Reserve im südlichen Ural in Russland. Dort wurden im Rahmen eines vom DEZA (Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit) finanzierten WWF Projektes mit der Methode vertraut und beschlossen, die traditionelle Zeidlerei nach Polen zurückzubringen. Daraus resultierten, verteilt in Zentralpolen, über 100 Zeidlerhöhlen in lebenden Bäumen und Klotzbeuten. Die eingenisteten Bienenvölker werden seither erfolgreich durch lokale Imker betreut.
2014 gelang das Comeback dieses Wissen mit WWF und einem Intitialkurs des Vereins ”FreeTheBees” (André Wermelinger) in die Schweiz und nach Deutschland.

Moderne Zeidlerei
”Zurück zu den Wurzeln - auf in die Zukunft!” - Die Wiederentdeckung des alten Zeidlerhandwerks und die Sichtweise mit den neusten Forschungserkenntnissen über das Leben der Honigbiene, bestätigt unsere Arbeit. Diese ursprüngliche Art des Imkerns, entspricht am ehesten den von Honigbienen selbst gewählten Bedingungen in natürlichen Baumhöhlen.
Diese Naturbehausungen fördern nach den wissenschaftlichen Forschungsarbeiten von dem bekanntesten Honigbienenforscher und Imker Thomas D.Seeley, die Schwarmintelligenz, ihre Genetik, natürliche Selektion, sowie Varroatoleranz bei frei lebenden Bienenvölkern.

Zweck und Beweggründe für die heutige moderne Zeitlerei finden wir in:

  • Forschung und Erforschung der ursprünglichen Lebens- und Verhaltensweise der Honigbiene durch Wissenschaftler und durch wisssensdurstige und naturverbundene Biologielehrer. Imker und Bienenhalter,
  • Freizeitgestaltung analog Hunnenhorden und Mittelalter-Vereine,
  • Repräsentation des Bienenmuseums, des Instituts und der eigenen Imkerei mit Hilfe einer Klotzbeute als Publikummmagnet.


 




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Beispiel:    Hermann Mustermann, Imkerei und Bienenzucht.
Im Garten 27, 12345 Musterstadt - Tel: 00000 11111 oder  +49 238 12345678, E-Mail: imkerei@mustermann.de..
Dieses Verfahren ist auch von allen sonstigen Interessenten (Nicht-Mitgliedern) anzuwenden, die die Seite Gesucht/Gefunden für ihre Angebote und Gesuche nutzen möchten.

Ein Recht auf Veröffentlichung besteht jedoch nicht. Produkt-Werbung für Dritte ist nicht vorgesehen.

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AFB - Sperrbezirke

200630-370AFBKarte

© Friedrich-Löffler-Institut  -  Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit
Stand: heute - Keine AFB-Sperrbezirke in der Nähe
 

Amtlich festgestellte Fälle von Amerikanischer Faulbrut sind auf der Karte als rote Punkte dargestellt.
Letzte Änderung: 30.06.2020:  BN/SU ohne Sperrbezirk!

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an einen unserer Bienensachverständigen!

Link zum TierSeuchenInformationsSystem - TSIS, Faulbrut-Sperrbezirke

 

 

 

Alle Angaben ohne Gewähr !

 

Do., 03.09.2020 - BZV Rheinbach

Imkertreffen

des BZV Rheinbach um 19:00 Uhr im Merzbacher Hof - Aufgrund der Corona-Pandemie Teilnahme bitte beim Vorstand anmelden!

 

Sa:/So., 19./.20.2020 - BZV Rheinbach

Internationale Bienenkonferenz

in Bonn - Ticket: € 190,00

 

Do., 01.10.2020 - BZV Rheinbach

Imkertreffen

des BZV Rheinbach um 19:00 Uhr im Merzbacher Hof - Aufgrund der Corona-Pandemie Teilnahme bitte beim Vorstand anmelden!

 

Sa., 03.10.2020 - BRD

Tag der Deutschen Einheit

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Aufgaben im Monat August:

Varroabefall überwachen / Sommer-
trachternte / Spätsommerpflege Wirt-
schaftsvölker

Spätsommerpflege Wirtschaftsvölker (Teilen und Behandeln incl. MS- o. OS-Behandlung) bzw. AS-Behandlung nach der Honigernte und erster Futtergabe oder komplette Brutentnahme)
mehr siehe unter Imkerarbeiten - August - (neu verlinkt am 06.08.2020)
Komplette Brutentnahme (Dr. Ralph Büchler) hierbei kann die Erfordernis einer zusätzliche Behandlung mit Ameisensäure nicht ausgeschlossen werden! Mit der Behandlung kann bereits 14 Tage vor der Honigernte begonnen werden.
 

 

 

 

Imker- und Anfängerkurse 2020
 

Bienenzuchtverein Rheinbach
Kurs ist ausgebucht und hat bereits begonnen.
 

Im Übrigen empfiehlt der BZV Rheinbach die Kurse folgender Veranstalter:-

Bienenmuseum (Kreisimkerverband) Duisburg

Entfernung: 111 km - Kurs hat bereits begonnen

Bienenzuchtverein Bechen

Entfernung: 84/74 km -  Kurs hat bereits begonnen-

Fachzentrum Bienen und Imkerei Mayen

Entfernung: 62 km - Kurs 2 ab Di., 18.02.2020
Gesamtgebühr: € 200,--

Imkerverein Schleidener Tal

Entfernung: 50 km - Kurs hat bereits begonnen-

VHS Voreifel (in Swisttal-Heimerzheim)

Kurs ab Sa., 29.02.2020  -  Gesamtgebühr: € 118,-

 

Honigschulungen / Sachkundeprüfung

Gemäß Vorgabe des Imkerverbandes Rheinland ist Voraussetzung für den Erhalt von Gewährverschlüssen und zur Vermarktung des Honigs unter dem DIB-Warenzeichen die erfolgreiche Teilnahme an einer Honigschulung durch einen “anerkannten Referenten”.
Zur Bestätigung des erfolgreichen Abschlusses der Honigschulung erhält der/die Teilnehmer/in ein Teilnahme-Zertifikat auf einer vom IV Rheinland zur Verfügung gestellten Urkunde.
Vom IV Rheinland anerkannte Referenten für Honigschulungen können Sie dieser Liste entnehmen.
Anforderungen an die Benennung von Referenten ...
Honigschulungen, die von anerkannten Referenten durchgeführt werden, werden zu gegebener Zeit auf dieser Homepage vorgestellt.

 

Honiglehrgänge mit anerkannten Referenten:
(Veranstalter, Ort, Termin)

im Bereich des KIV Bonn:

 BZV Rheinbach

 

am Sa., 22.11.2020

 

Sonstige:

 Bienenmuseum Du

 BZV Köln-Porz

 BZV Bechen

 IV Schleidener Tal

 

Voraussetzung
für die Zulassung zur Schulung


Schulung zum Bienensachverständigen - BSV

Die Schulung zum Bienensachverständigen (BSV) ist in der Imkerschaft sehr beliebt, obwohl sie mit etlichen Verpflichtungen einhergeht. Wer an der Schulung für Bienensachverständige teilnehmen möchte, muss einige Kriterien erfüllen. So muss der Interessent seit mindestens zwei Jahren einem Imkerverein angeschlossen sein, seit drei Jahren Bienenvölker bewirtschaften und seine Bereitschaft zur Unterstützung der Veterinärverwaltung erklären. Die Bereitschaft zur aktiven Mitarbeit als BSV in den imkerlichen Organisationen des Landes NRW und RLP wird vorausgesetzt. Auf Grund der unterschiedlichen Verordnungen in den Bundesländern, wird die Schulung länderspezifisch durchgeführt.
Weiteres ggf. unter https://imkerverbandrheinland.de/


Schulung zum Honigsachverständigen - HSV

Wer an der Schulung für Honigsachverständige teilnehmen möchte, muss ebnfalls einige Kriterien erfüllen. So muss der Interessent seit mindestens zwei Jahren einem Imkerverein angeschlossen sein, seit mindestens fünf Jahren Bienenvölker bewirtschaften, erfolgreich eine Honigschulung absolviert haben, seine Bereitschaft zur aktiven Mitarbeit als HSV in den imkerlichen Organisationen des Landesverbandes (IVR) erklären.
Weiteres ggf. unter https://imkerverbandrheinland.de/


Anforderungen an die Benennung
von Referenten für Honigschulungen

Sh. hierzu: Anforderungen an die Benennung ...

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Karl Ehrenholz, 2. Vors.
Natalie Wiehlpütz, Kassiererin
H-Peter Hanel, Schriftführer