Willkommen

beim

Bienenzuchtverein Rheinbach

und Umgebung 1867 e.V.

dem Informationsportal für Vereinsmitglieder und interessierte Mitbürger

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Impressionen aus dem Vereinsleben

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Aus dem Inhalt:

 

 

 

24.05.2020

Unser nächstes Imkertreffen - 02.07.2020  -  Stattfinden ist nicht sicher !

24.05.2020

DIB - Honigkurs des BZV Rheinbach am Sa., 21.11.2020

22.05.2020

BLE: Studie untersucht natürliches Abwehrverhalten gegen Varroamilben...

19.05.2020

DIB - Bienen können die Natur nur erhalten, wenn wir den Bienen helfen

15.05.2020

IVR - 12 Webinare für alle - mit Dr. Pia Aumeier

15.05.2020

DIB - D.I.B. AKTUELL 2/2020

11.05.2020

BZVRhb -.Futterkranzproben - von der Tierseuchenkasse NRW gesponsert

05.05.2020

DIB - Bienenpflege in der aktuellen Situation

05.05.2020

BZVRhb - Corona - Zeit lässt sich sinnvoll nutzen

04.05.2020

Umfrage Winterverluste ausgewertet

02.05.2020

Der Rheinbacher Besucher-Bienenstand, unser Beitrag zum Umweltschutz

30.04.2020

Rundschreiben des IV Rheinland 01 aus 04/2020

 

 

 

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Unser nächstes Imkertreffen
 

!  BZV - Rheinbach  !

veröffentlicht am 24.05.2020

 

 

Das Juli-Imkertreffen kann auch nur dann stattfinden, wenn Bundes- und/oder Landesregierung in der Zwischenzeit entsprechende Beschlüsse gefasst haben !!

 

 

Unser nächstes Imkertreffen

Liebe Bienenfreunde,

nachdem auch das Juni-Imkertreffen abgesagt werden musste, soll das Juli-Imkertreffen des BZV Rheinbach turnusmäßig am Donnerstag, dem 02.07.2020 um 19:00 Uhr in der Gaststätte Merzbacher Hof im Rheinbacher Ortsteil Merzbach stattfinden.
Ob wir aufgrund der Corona-Pandemie diesen Termin tatsächlich halten können, wird sich noch zeigen müssen. Wir werden Sie an dieser Stelle auf dem Laufenden halten.

Unsere Themen:

  1. Vereinsangelegenheiten - Begrüßung, Informationen, Nachlesen, Planungen
  2. Bienenstand, Betriebsweise, Bienenkrankheiten, anstehende Arbeiten - Probleme und Fragen der Teilnehmer
  3. Vorstellung - Der “Infobrief Bienen@Imkerei” der Bieneninstitute.
     

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DIB - Honigkurs
 

!  BZV  -  Intern  !

veröffentlicht (2) am 24.05.2020

 

 

DIB - Honiglehrgang
am Sa., 21.11.2020 - 10-17 Uhr

in der Gaststätte Merzbacher Hof, Merzbacher Straße 27.in Rheinbach-Merzbach

Liebe Imkerkolleginnen, liebe Imkerkollegen

am Samstag, dem 21.11.2020 führt der BZV Rheinbach in der Zeit von 10 - 17 Uhr einen Honiglehrgang in der Gaststätte Merzbacher Hof in Rheinbach-Merzbach durch

Max. Teilnehmerzahl: 30
Gebühr: 30,- € - zahlbar per Überweisung an die Vereinskasse zeitgleich mit der Anmeldung

Referentin:  Marianne Kehres, anerkannte Referentin des IV Rheinland

Dieser Kurs erfüllt die Anforderungen des DIB für den Fachkundenachweis ”Qualitätsanforderungen für Deutschen Honig”. Er beinhaltet neben den rechtlichen Vorgaben alle Aspekte der Erzeugung, Gewinnnung und Vermarktung von Honig. Nach erfolgreicher Teilnahme erhalten Sie ein Zertifkat, das zu Nutzung des Gewährverschlusses und des Imkerglases des DIB berechtigt.

Dringende Bitte: Bitte keine Eigenverpflegung mitbringen, das Restaurant hat eine Speisekarte mit preiswerten kleinen und großen Gerichten und Getränken !

Anmeldung an info@bzv-rheinbach.de
 

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BLE:
Studie untersucht natürliches Ab- wehrverhalten gegen Varroamilben bei Honigbienen

 

!  Deutscher Imkerbund  !

veröffentlicht am 19.05.2020

 

 

 

 

 

 

Studie untersucht natürliches Abwehrverhalten gegen Varroamilben bei Honigbienen

Bonn, 15.05.2020 - Bundesamt für Landwirtschaft und Ernährung - Die Varroamilbe ist weltweit der bedeutendste Parasit der Westlichen Honigbiene. Die Fähigkeit einiger Bienenpopulationen, die Milbenvermehrung bereits in den Brutzellen aktiv zu unterdrücken, wird derzeit in einem Verbundprojekt untersucht, das vom Bundeslandwirtschaftsministerium gefördert und von der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) betreut wird. Im ersten Projektjahr wurden bereits über 100 Züchter auf Untersuchungen der Brutproben geschult und mehr als 860 Bienenvölker auf das natürliche Abwehrverhalten hin geprüft.
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DIB:
Bienen können die Natur nur erhalten, wenn wir den Bienen helfen

 

!  Deutscher Imkerbund  !

veröffentlicht am 19.05.2020

 

 

 

 

 

 

Bienen können die Natur nur erhalten,
wenn wir den Bienen helfen!

Wachtberg, 18.05.2020:  Am kommenden Mittwoch ist der dritte Weltbienentag.
2018 eingeführt, soll er auf die wichtige Bedeutung der Blüten besuchenden Insekten hinweisen. Denn Wild- und Honigbienen bestäuben Wild- und Kulturpflanzen und sichern dadurch nicht nur einen Großteil unserer Nahrungsmittel, sondern erhalten als wichtiger Teil des Ökosystems die Naturvielfalt und sind wichtiger Umweltindikator. Die Lebensbedingungen für Biene, Hummel und Co. haben sich in den letzten Jahrzehnten verschlechtert. So haben Honigbienen häufiger mit hohen Überwinterungsverlusten zu kämpfen und von den 560 in Deutschland registrierten Wildbienenarten stehen ca. die Hälfte auf der Liste der gefährdeten Arten. Nach dem Prinzip des Geben und Nehmen bedeutet das: Wenn Bienen auch weiterhin die wichtigen Bestäubungsdienste erfüllen sollen, so muss der Mensch ihnen helfen.
Der Geschäftsführer des Deutschen Imkerbundes e.V., Olaf Lück, sagt: „Gerne hätten wir durch vielfältige Aktionen bundesweit auch in diesem Jahr den Weltbienentag genutzt, um uns als Imker für eine Verbesserung der Lebensbedingungen der Bienen einzusetzen. Die CoronaPandemie macht das leider unmöglich. Die besondere Situation bietet aber auch Chancen, denn viele Menschen verbringen jetzt viel Zeit zu Hause in ihren Gärten oder auf ihren Terrassen und Balkonen. Und genau dort kann jeder Einzelne Bienen am besten unterstützen.
Dazu muss man kein Imker sein. Helfen kann schon ein kritischer Blick und die Frage: Ist mein Garten, mein Balkon bienenfreundlich gestaltet?
„Bienen, insbesondere Wildbienen, finden immer weniger Lebensräume und es fehlt Blütenbesuchern an vielfältiger pollen- und nektarreicher Nahrung. Das muss sich schnellstens ändern“, so Lück.
Denn immer wieder verwandeln sich Gärten in aufgeräumte, triste Steinwüsten, in welchen Insekten weder Nistmöglichkeiten noch Futter finden. Das ist weder ökologisch, noch sind solche Gärten pflegeleichter. Mit wenig Aufwand kann man viel im Sinne der Bienen bewirken. So ist ein durchgängiges Blütenangebot vom zeitigen Frühjahr bis zum Herbst wichtig. Pflan- zen, die besonders bienenfreundlich sind, findet man z. B. im Pflanzenlexikon des Bundeslandwirtschaftsministeriums (BMEL), das gerade im Zuge der Aktion „Bienen füttern“ (www.bienenfuettern.de), die der D.I.B. als Akteur unterstützt, neu erschienen ist. Der D.I.B. informiert auf seiner Homepage www.deutscherimkerbund.de unter der Rubrik Bienen und Bestäubungsleistung ebenfalls mit zahlreichen Links über bienenfreundliche Pflanzen und Saatgutmischungen.
Weitere Tipps sind z. B. eine artenreiche Blumen- oder Kräuterwiese, die Lebensraum für viele Insekten ist und dem Gartenbesitzer das lästige Rasenmähen erspart. Ein- und mehrjähriges, heimisches, regionales Saatgut wird dafür mittlerweile von vielen Saatgutherstellern angeboten. Weitere Möglichkeiten sind die Anlage blühender Hecken als Grundstückbegrenzung, die Schaffung von Nistmöglichkeiten für Wildbienen und eine Bienentränke sollte ebenfalls nicht fehlen. Und ganz besonders wichtig: Keine chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmittel anwenden, denn diese gefährden Insekten.
„Gärten, Balkone, Terrassen, die nach diesen Regeln gestaltet sind, werden nicht nur den Insekten gefallen, sondern auch ein Blickfang und ein besonderer Erholungsort für uns Menschen sein“, ist sich Olaf Lück sicher und rät weiter „Außerdem kann jeder unseren Honigbienen helfen, indem er regionalen Honig mit wertvollen Inhaltsstoffen beim Imker kauft und damit die Bestäubungsleistung vor Ort sichert. Diese kann man nämlich im Gegensatz zum Honig nicht importieren.”
Aber nicht nur Privatpersonen, sondern auch Kommunen stehen in der Verantwortung. Die stetig wachsende Flächenversiegelung und die daraus resultierende Pflanzenarmut führen nicht nur zu Problemen für Blütenbesucher, sondern zur Reduzierung des Wasserrückhaltevermögens, zur Verringerung der Sauerstoff-Produktion und CO2-Bindung, fehlender Kühlung im Sommer u.v.m.
Auch hier gibt es Beispiele, die zeigen, dass es anders geht. Immer mehr Städte und Gemeinden gestalten z. B. freie Flächen, Verkehrsinseln und Straßenränder mit Blühmischungen, verbieten die sogenannten Schottergärten oder integrieren Dach- und Fassadenbegrünungen in Bebauungsvorschriften für Neubaugebiete.
Lück ist sich sicher: „Die wichtigsten Ansprechpartner für den D.I.B. werden zukünftig trotzdem die Politik und die Landwirtschaft bleiben, wenn es um die Verbesserung der Nahrungs- und Lebensbedingungen von Bienen geht. Denn die Monotonie des Angebotes an Kulturpflanzen und der Einsatz von chemischen Pflanzenschutzmitteln im ländlichen Raum darf nicht dazu führen, dass Honigbienen vermehrt in Stadtgebieten gehalten werden und eine flächendeckende Bestäubung gefährdet ist.“ Konkrete Forderungen und Vorschläge dazu formuliert der Verband in seinen Positionspapieren zur Gemeinsamen Europäischen Agrarpolitik seit Jahren und arbeitet in entsprechenden Gremien mit.

Kontakt: Petra Friedrich, presse[at]imkerbund.de, Tel.: 0228 / 9 32 92-18 oder 0163 / 2732547
 

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12 Webinare
für alle
mit
Dr. Pia Aumeier

 

!  Imkerverband Rheinland  !

veröffentlicht am 15.05.2020

 

 

 

 

 

 

12 Webinare für alle
mit Dr. Pia Aumeier

12 Webinare für alle mit Pia AumeierHerunterladen
 

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D.I.B. AKTUELL
Ausgabe 2/2020

 

!  Deutscher Imkerbund  !

veröffentlicht am 15.05.2020

 

 

 

 

 

 

Titelblatt_D.I.B._Aktuell_2_2020--149--211 (1)D.I.B. AKTUELL
Ausgabe 2/2020
Hier können Sie die neueste Ausgabe von D.I.B. AKTUELL als
PDF-Datei herunterladen.

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Futterkranz-
proben -  von der Tier-
seuchenkasse NRW gesponsert

 

!  BZV - Rheinbach  !

veröffentlicht am 11.05.2020

 

 

 

 

 

 

Von der TSK NRW gesponserte Futterkranzproben
 

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

auch in diesem Jahr sponsert die Tierseuchenkasse NRW ihren versicherten Imkern mit Bienen wieder einige Futterkranzproben! Diese Aktion dient dem Überblick über die AFB-Situation im Bereich der TSK NRW.
Zur kostenfreien Probenahme können sich alle Mitglieder des BZV Rheinbach melden (bitte an info@bzv-rheinbach.de oder per Telefon 02255-8115), die ihre Bienen im Bundesland NRW halten, ihre Versicherungsbeiträge an die TSK (Tierseuchenkasse) NRW zahlen und in den vergangenen zwei Jahren nicht an diesem Programm teilgenommen haben (letzte Probenahme 2017 oder früher!).
Jedes teilnehmende Mitglied erhält einen Probenbecher kostenfrei. D.h.: Es können max. 6 Bienenvölker des Imkers (6 von 25 (?)) kostenfrei untersucht werden.

Unsere Vereinsmitglieder aus dem Bundesland Rheinland-Pfalz kommen stattdessen in den Genuss niedrigerer Laborgebühren ((z.B. Futterkranzproben: Rlp-Imker: 14,- EUR / NRW-Imker:  24 EUR).

An unsere Bienensachverständige:
Der Kreisimkerverband Bonn zahlt den probenehmenden Bienensachverständigen über den Heimatverein eine Unkostenpauschale von 10 EUR je genommene Probe (Imker).
 

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Bienenpflege
in der aktuellen Situation

 

!  Deutscher Imkerbund  !

veröffentlicht am 05.05.2020

 

 

 

Corona

 

 


Bienenpflege in der aktuellen Situation

 

Liebe Imkerinnen und Imker,

auch uns erreichen zahlreiche Anfragen, wie sich Bienenhalter in der aktuellen Situation bzw. bei weiter einschränkenden Maßnahmen verhalten sollen, wenn Bienen zu betreuen sind.
Die vor kurzem in Umlauf gebrachte ž”Fahrgenehmigung” führt zu Irritationen bei vielen Imkerinnen und Imkern und ist nach uns vorliegenden Informationen so nicht umsetzbar, da nur Behörden entsprechende Ausnahmen erteilen würden.
Gleichsam teilt das BMEL mit, dass kein Verbringungsverbot für Nutztiere geplant ist, da es hierzu aktuell keine Notwendigkeit gibt.
Auf dieser Seite werden wir Sie ab sofort mit relevanten Informationen im Zusammenhang mit COVID-19 und der Bienenpflege informieren.
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Corona-
Pandemie -
Zeit lässt sich sinnvoll nutzen

 

!  BZV - Rheinbach  !

veröffentlicht am 05.05.2020

 

 

 

 

 

 

Corona-Pandemie - Zeit lässt sich sinnvoll nutzen
 

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

wie aus Presse, Funk und Fernsehen zu erfahren ist, ist die derzeitige Phase der Corona-Pandemie für viele unserer Mitmenschen beinahe unerträglich. Ständiges Zusammenhocken – und das immer nur mit den engsten Familienmitgliedern - lässt viele zu Lebewesen werden, die man so bisher nicht kannte.

Imker haben – Gott sei´s getrommelt und gepfiffen – die Natur und ihre Bienen. Mit den Immen lässt sich zumindest tagsüber recht gut leben. Gibt es doch derzeit einiges zu tun für und mit den Bienen.

Für die Wissensdurstigen besteht zudem die Möglichkeit der Weiterbildung.

Sollten Sie hierzu Anregungen suchen, besuchen Sie doch einfach öfter unsere Homepage - . zum Weitersagen - BZV Rheinbach – http://bzv-rheinbach.de .

Zu entdecken gibt es hier reichlich.

Schauen Sie sich doch z.B. einige Videos über die Arbeit mit unserer Biene an. In unserer Video-Sammlung werden Sie sicherlich das eine oder andere finden, das auch Sie interessiert. Vielleicht können Sie sogar etwas für Sie völlig neues entdecken. – Man lernt ja bekanntlich nie aus.

Außerdem darf ich Sie ermutigen, die (kostenlosen) Webinare von Dr. Pia Aumeier (z.Zt. Völkervermehrung in 4 Schritten) zu besuchen. Einzelheiten hierzu erfahren Sie unter
Aktuell - Webinare kostenlos

Auf unsere Weise werden wir Imker auch diese Zeit überstehen.

Herzliche Grüße und
bleiben Sie gesund
 

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Umfrage Winterverluste ausgewertet
 

!  Deutscher Imkerbund  !

veröffentlicht am 04.05.2020

 

 

 

 

 

 

Umfrage Winterverluste ausgewertet
Weniger Winterverluste als erwartet


Wachtberg, 01.05.2020: Fast 15.000 Rückmeldungen gab es auf die Umfrage des Fachzentrums für Bienen und Imkerei in Mayen zu den zurückliegenden Herbst- und Winterverlusten. Davon konnten knapp 12.000 anonyme Imkerinformationen für Deutschland ausgewertet werden. Dahinter standen 152.500 eingewinterte Bienenvölker, von denen etwas mehr als 22.000 den Winter nicht überlebten. Dies entspricht für Deutschland einer Verlustquote je nach Berechnungsweg zwischen 14,6% und 16,4%, die damit geringer ist, als vor dem Winter prognostiziert. Damals war man von 18 bis 22 % ausgegangen. Die einzelnen Ergebnisse finden Sie in der Tabelle.
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Der Rheinbacher Besucher-
Bienenstand,
unser Beitrag zum Umweltschutz

 

!  BZV - Rheinbach  !

veröffentlicht am 02.05.2020

 

 

 

 

 

 

Der Rheinbacher Besucher-Bienenstand,
unser Beitrag zum Umweltschutz
Der Bienenstand
im Schwesternpark Rheinbach kann ab 9. Mai 2020 wieder besucht werden

„Die Honigbiene eignet sich wie kaum ein anderes Lebewesen dafür, bereits bei jungen Menschen das Interesse an komplexen biologischen Zusammenhängen zu wecken und zu fördern, so dass sie eines Tages selbst Verantwortung für eine lebenswerte Umwelt übernehmen zu können.“ (Prof. Jürgen Tautz, Universität Würzburg)

Torschild klnMit dem Rheinbacher Besucherbienenstand leisten die Imker des Bienenzuchtvereins Rheinbach und Umgebung 1867 ihren Beitrag zur Erhaltung einer lebenswerten Umwelt.
Die erfreuliche und begeisterte Reaktion der Rheinbacher bei den Bienen-Besuchen in den letzten Jahren vor allem der Kinder bei den Besuchen der Kindergartengruppen und der Schulklassen, ermutigen den Bienenzuchtverein Rheinbach das Besucherprogramm in der Bienensaison 2020 fortzuführen.

Unter der Voraussetzung, dass die Bestimmungen zur Eingrenzung der Corona-Epidemie es zulassen, bietet der Verein zwei Veranstaltungsreihen an:

1. Dem Imker über die Schulter geschaut
Zu den u.a. Zeiten haben interessierte Bürger die Gelegenheit, dem Imker bei seiner Arbeit an den Bienen über die Schulter zu schauen und Antworten auf Fragen zu Honigbienen, Bienenhaltung und den Beitrag der Imker zum Umweltschutz zu erhalten. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Besuchszeiten:
An allen Samstagen ab 9. Mai bis 27. Juni, ausgenommen Pfingstsamstag (30.05.), jeweils von 10.00 bis 12.00 Uhr. Das Tor zum Schwesternpark am „Stadtpark“ ist dann geöffnet, zu einem zweiten Eingang kommt man über den Schulhofeingang des St. Joseph Gymnasiums vom „Lurheck“ aus.

2. Gruppenbesuche
Kindergartengruppen, Schulklassen aber auch Gruppen Erwachsener, wie Vereine, Seniorengruppen, Wandergruppen werden von Imkerinnen und Imkern in die Wunderwelt der Honigbienen eingewiesen. Ziel ist es, den Kindern die Augen für ein Wunder der Natur zu öffnen und die anerzogene Angst vor den „wilden stechenden Insekten“ zu nehmen. Erwachsene, denen das Staunen über Naturwunder abhandengekommen ist, können es hier wieder lernen.
Besuchszeiten:
Im Mai und Juni an den Wochentagen Mittwoch und Donnerstag in der Zeit von 10:00 bis 13:00 Uhr. Andere Termine sind nach Absprache möglich.
Für diese Veranstaltungen bittet der Verein um Anmeldung unter Tel.: 02226 3062 oder
E-Mail: schwesternpark@bzv-rheinbach.de 
Zugang für die Gruppenbesuche über den Schulhofeingang des St. Joseph Gymnasiums vom „Lurheck“ aus..

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Auszug
aus dem
Rundschreiben
01 aus 04/2020
des
IV Rheinland

 

!  Imkerverband Rheinland  !

veröffentlicht am 30.04.2020

 

 


Auszug aus dem Rundschreiben
des IV Rheinland 01 aus 04/2020


Versicherungsschutz

Sobald uns in der Mitgliederverwaltung (IVR Datenbank) für ein Mitglied (Neumitglied, Altmitglied) die Rechnungsfreigabe erteilen wird, besteht Versicherungsschutz.


Schulungsmappe bzw. Mappe Grundwissen
Jeder Neuimker, der noch nie in unserem Verband Mitglied war und nun als Neumitglied über einen uns angeschlossenen Verein  Verbandsmitglied wird, erhält von uns (IVR) ein Begrüßungsschreiben und gleichzeitig einen Gutschein über den kostenlosen Bezug der Mappe Grundwissen und einen kostenlosen zwölfmonatigen Bezug der Bienenzeitschrift „bienen & natur“. Die Kosten für die Mappe und den Zeitschriftenbezug teilen wir (IVR) uns mit dem herausgebenden Verlag. Voraussetzung für die Gutscheine ist, dass Sie den Neuimker als Ihr neues Vereinsmitglied in die Mitgliederverwaltung eingeben und uns eine eMail mit dem Vor- und Nachnamen Ihres Neumitglieds schicken. Die Anschrift für den Bezug der Mappe Grundwissen und den Abo- Bezug gibt der Neuimker selber preis und kann nach zwölfmonatigem Zeitschriftenbezug selbstständig das Abo verlängern. Damit ist auch der vereinsseitige Datenschutz gewährleistet. Auf diesem Weg entfällt auch die Nachweispflicht des Vereins, den Erhalt der Mappe durch den Neuimker quittieren zu lassen.
 

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Datenschutz und Internet - Auszug aus der Datenschutzerklärung des BZV Rheinbach,

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass die Datenübertragung im  Internet (z.B. die Kommunikation per E-Mail) Sicherheitslücken aufweisen und nicht lückenlos vor dem Zugriff durch Dritte geschützt werden kann.
Aus diesem Grund werden die vom BZV Rheinbach genutzten E-Mail-Empfangsadressen von Zeit zu Zeit geändert.
Die jeweils gültigen Adressen erhalten Sie über die Seite Service.
E-Mails, die Sie vom BZV Rheinbach erhalten, enthalten immer eine private E-Mail-Absenderadresse. Absenderadressen, die auf den BZV hindeuten, gibt es nicht. Diese sind nicht vom BZV Rheinbach.

Homepage:
Jeder Nutzer des Internets hinterlässt Spuren (IP-Adresse und mehr). Das gilt auch für die Nutzung dieser Homepage.
Der BZV Rheinbach setzt aber insbesondere hier die gesetzlich vorgegebenen Vorschriften sowie die selbst auferlegten Datenschutzbestimmungen um.
Kontaktformulare werden keine benutzt, Newsletter nicht versandt, Cookies nicht eingesetzt. Website-Analysedienste ebenfalls nicht genutzt und Plugins sozialer Netzwerke sind in die Vereins-Homepage nicht eingebunden.

Sobald Sie jedoch einen unserer Links nutzen, befinden Sie sich u.U. auf einer “fremden” Website. Auf die Handhabung des Datenschutzes anderer Website-Betreiber (z.B. YouTube) haben wir keinen Einfluss.
Den kompletten Text der Datenschutzordnung entnehmen Sie bitte der Seite Impressum !
 

Nutzung von persönlichen Daten auf dieser Website:

Mitgliederdaten, die von Vereinsmitgliedern zur internen Kommunikation freigeben wurden, befinden sich im geschützten Bereich der Website. Dieser ist nur Vereinsmitgliedern zugänglich. Der Zugang erfolgt durch Anmeldung via Login-Name und Passwort.
Die Teilnahme an den Inhalten des geschützten Mitgliederbereichs ist freiwillig.

Mitgliederdaten im öffentlichen Bereich
Der Verein stellt personenbezogene Daten seiner Funktionsträger (Vorstand, Sachverständige u.a,) in den öffentlichen Bereich seiner Homepage. Alle Träger mit öffentlicher Funktion (z.B. Vorstand) erklären sich mit  der Nennung der nach aktueller Rechtsprechung gesetzlich geforderten Daten sowie von einer kurzfristigen Kontaktmöglichkeit (Telefon und/oder E-Mail-Adresse) einverstanden.
Zudem bietet der Verein seinen Mitgliedern die Möglichkeit, sich und ihre Imkerei mit einem öffentlichen Profil auf der Website des Vereins zu präsentieren.
Die Nutzung dieser Service-Seiten - z.Zt. “Bienenprodukte”, “Schwarmhotline”, “Wespen und Hornissen” und “Gesucht/Gefunden” - ist freiwillig. Wer diese Seiten nutzen möchte, ist aufgefordert, zuvor das Formblatt

Erklärung zur Verwendung persönlicher Daten für Service-Leistungen

ausgefüllen und rechtskräftig unterschrieben an den Vereinsvorstand zu senden.
Wer die Möglichkeit der Veröffentlichung einer Anzeige unter Gesucht/Gefunden nutzen will, ohne zuvor die o.g. Erklärung vorgelegt zu haben, sende bitte einen Veröffentlichungsauftrag mit dem Textvorschlag für sein Angebot bzw.sein Gesuch an  info@bzv-rheinbach.de.
Durch den Veröffentlichungsauftrag wird der  BZV Rheinbach ermächtigt, die persönlichen Daten für die Anzeige zu nutzen.
Welche Daten das genau sind bzw.welche zur Nutzung freigegeben werden, entnehmen wir in diesem Fall dem Vorschlagstext, in den die zu verwendenden Daten einzuarbeiten sind!
Beispiel:    Hermann Mustermann, Imkerei und Bienenzucht.
Im Garten 27, 12345 Musterstadt - Tel: 00000 11111 oder  +49 238 12345678, E-Mail: imkerei@mustermann.de..
Dieses Verfahren ist auch von allen sonstigen Interessenten (Nicht-Mitgliedern) anzuwenden, die die Seite Gesucht/Gefunden für ihre Angebote und Gesuche nutzen möchten.

Ein Recht auf Veröffentlichung besteht jedoch nicht. Produkt-Werbung für Dritte ist nicht vorgesehen.

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(Zum Einsehen bitte in das entsprechende Feld klicken!)

 


Corona wird uns noch lange beschäftigen!

Unsere guten Wünsche für Sie:

BLEIBEN SIE GESUND !

 

Der Zugang erfordert die Eingabe der aktuellen Zugangsdaten !

 

 

 

 

 

 

AFB - Sperrbezirke

200528AFDKarte

© Friedrich-Löffler-Institut  -  Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit
Stand: heute - Keine neuen AFB-Sperrbezirke in der Nähe
 

Amtlich festgestellte Fälle von Amerikanischer Faulbrut sind auf der Karte als rote Punkte dargestellt.
Letzte Änderung: 28.05.2020:  AC ohne Sperrbezirk!

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an einen unserer Bienensachverständigen!

Link zum TierSeuchenInformationsSystem - TSIS, Faulbrut-Sperrbezirke

 

 

 

Alle Angaben ohne Gewähr !

 

Do., 11.06.2020

Fronleichnam

 

Mo., 29.06.2020 - NRW

Sommerferien

 

Do., 02.07.2020 - BZV Rheinbach

Imkertreffen

des BZV Rheinbach um 19:00 Uhr im Merzbacher Hof

 

Sa., 04./So., 05.07.2020

Tag der Deutschen Imkerei

 

Mo., 06.07.2020 - Rlp

Sommerferien

 

August 2020 - BZV Rheinbach

Sommerpause

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Aufgaben im Monat Juni:

Schwarmzeit/Erntezeit/Jungvolkpflege
Die Schwarmzeit endet mit der Sommersonnenwende, der Schwarmtrieb hält also bis Ende des Monats an. Wöchentliche (Kipp-) Kontrollen und ggf. sanftes Schröpfen sind daher weiter unerlässlich  - Jungvolkpflege
Erntezeit! - Wenn es an´s Ernten und Entdeckeln prall gefüllter Honigwaben geht, schlägt des Imkers Herz höher. Beim intelligenten Faulen nicht aufgrund der Anstrengung, sondern ausschließlich vor Freude.
mehr siehe unter Imkerarbeiten - Juni
 

 

 

 

Imker- und Anfängerkurse 2020
 

Bienenzuchtverein Rheinbach
Kurs ist ausgebucht und hat bereits begonnen.
 

Im Übrigen empfiehlt der BZV Rheinbach die Kurse folgender Veranstalter:-

Bienenmuseum (Kreisimkerverband) Duisburg

Entfernung: 111 km - Kurs hat bereits begonnen

Bienenzuchtverein Bechen

Entfernung: 84/74 km -  Kurs hat bereits begonnen-

Fachzentrum Bienen und Imkerei Mayen

Entfernung: 62 km - Kurs 2 ab Di., 18.02.2020
Gesamtgebühr: € 200,--

Imkerverein Schleidener Tal

Entfernung: 50 km - Kurs hat bereits begonnen-

VHS Voreifel (in Swisttal-Heimerzheim)

Kurs ab Sa., 29.02.2020  -  Gesamtgebühr: € 118,-

 

Honigschulungen / Sachkundeprüfung

Gemäß Vorgabe des Imkerverbandes Rheinland ist Voraussetzung für den Erhalt von Gewährverschlüssen und zur Vermarktung des Honigs unter dem DIB-Warenzeichen die erfolgreiche Teilnahme an einer Honigschulung durch einen “anerkannten Referenten”.
Zur Bestätigung des erfolgreichen Abschlusses der Honigschulung erhält der/die Teilnehmer/in ein Teilnahme-Zertifikat auf einer vom IV Rheinland zur Verfügung gestellten Urkunde.
Vom IV Rheinland anerkannte Referenten für Honigschulungen können Sie dieser Liste entnehmen.
Anforderungen an die Benennung von Referenten ...
Honigschulungen, die von anerkannten Referenten durchgeführt werden, werden zu gegebener Zeit auf dieser Homepage vorgestellt.

 

Honiglehrgänge mit anerkannten Referenten:
(Veranstalter, Ort, Termin)

im Bereich des KIV Bonn:

 BZV Rheinbach

 

Sonstige:

 Bienenmuseum Du

 BZV Köln-Porz

 BZV Bechen

 IV Schleidener Tal

 

Voraussetzung
für die Zulassung zur Schulung


Schulung zum Bienensachverständigen - BSV

Die Schulung zum Bienensachverständigen (BSV) ist in der Imkerschaft sehr beliebt, obwohl sie mit etlichen Verpflichtungen einhergeht. Wer an der Schulung für Bienensachverständige teilnehmen möchte, muss einige Kriterien erfüllen. So muss der Interessent seit mindestens zwei Jahren einem Imkerverein angeschlossen sein, seit drei Jahren Bienenvölker bewirtschaften und seine Bereitschaft zur Unterstützung der Veterinärverwaltung erklären. Die Bereitschaft zur aktiven Mitarbeit als BSV in den imkerlichen Organisationen des Landes NRW und RLP wird vorausgesetzt. Auf Grund der unterschiedlichen Verordnungen in den Bundesländern, wird die Schulung länderspezifisch durchgeführt.
Weiteres ggf. unter https://imkerverbandrheinland.de/


Schulung zum Honigsachverständigen - HSV

Wer an der Schulung für Honigsachverständige teilnehmen möchte, muss ebnfalls einige Kriterien erfüllen. So muss der Interessent seit mindestens zwei Jahren einem Imkerverein angeschlossen sein, seit mindestens fünf Jahren Bienenvölker bewirtschaften, erfolgreich eine Honigschulung absolviert haben, seine Bereitschaft zur aktiven Mitarbeit als HSV in den imkerlichen Organisationen des Landesverbandes (IVR) erklären.
Weiteres ggf. unter https://imkerverbandrheinland.de/


Anforderungen an die Benennung
von Referenten für Honigschulungen

Sh. hierzu: Anforderungen an die Benennung ...

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