Willkommen

beim

Bienenzuchtverein Rheinbach

und Umgebung 1867 e.V.

dem Informationsportal für Vereinsmitglieder und interessierte Mitbürger

 

Impressionen aus dem Vereinsleben

 

Aktuell

Frequentierung der Homepage des BZV Rheinbach gem. Zählung des Providers:
Besucheranzahl während des 30-Tage-Zeitraums 23.03.2019 bis 21.04.2019:    2.039
das entspricht   68   Besucher je Tag
(keine Mehrfachzählung der jeweiligen Besucher am gleichen Tag).
 

!  BZV  -  In eigener Sache  !

 


Sie möchten Mitglied werden?

Lieber Bienenfreund, liebe Bienenfreundin,

Sie tragen sich mit dem Gedanken, etwas für unsere gemeinsame Umwelt und insbesondere etwas für die “Biene” zu tun?
Herzlichen Dank dafür!
Sie möchten das gemeinsam mit uns als Mitglied des Bienenzuchtvereins Rheinbach tun?

Wie jeder Verein lebt auch unser Verein durch seine Mitglieder. Ob schon mit oder noch ohne Bienen: Kommen Sie zu uns und machen Sie mit!

Unsere Aufnahmeformulare finden Sie  > hier < (Aufnahmeantrag)< .
klicken Sie auf den Begriff “Aufnahmeantrag”, füllen Sie die Seiten 2 und 3 aus und schicken Sie beide an den Schriftführer (zugleich Mitgliederverwaltung). Es folgt die Abfrage des Vorstandes und innerhalb weniger Tage sind Sie Mitglied des BZV Rheinbach.
Oder:
Kommen Sie zu unserem nächsten Imkertreffen und sehen Sie selbst!
 

 

!  Bieneninstitut Mayen  !

veröffentlicht am 19.04.2019


Winterverluste 18/19
Umfrage des Infobriefs Bienen und Imkerei - schon beantwortet?

Liebe Imkerinnen und Imerer,

vielen Dank an alle, die unsere traditionelle Umfrage zu den Winterverlusten bei Bienenvölkern bereits beantwortet haben.
Um regionale Unterschiede noch besser bewerten zu können, wäre es sehr hilfreich weitere Rückmeldungen zu erhalten. Vielleicht finden Sie in den nächsten Tagen noch einige, wenige Minuten um einen gedanklichen Rückblick bei Ihren eigenen Völker zu vollziehen und unsere Fragen anonym zu beantworten.
Wir wünschen Ihnen sonnige Ostertage und etwas Erholung und Entspannung, vielleicht an den Fluglöchern Ihrer Bienenvölker.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung.
Ihr Mayener Umfrageteam.

Hier geht es zur Umfrage
 

!  BZV  -  Bienengesundheit  !

veröffentlicht am 10.04.2019


AFB in unserer Nachbarschaft

Liebe Imkerkolleginnen, liebe Imkerkollegen,

AFB-Sperrbezirke - Stand: 13.04.2019

seit Mitte November 2018 wurden im Bereich des Kreises Düren 5 Fälle von Amerikanischer Faulbrut.amtlich festgestellt.
In diesem Zusammenhang sei noch einmal auf die einschlägigen Vorschriften bzgl. dieser Bienenkrankheit hingewiesen!
Weder Bienen noch Rähmchen (mit oder ohne Brut) noch Teile von Bienenbehausungen und. Werkzeug dürfen AFB-Sperrbezirke verlassen. Ebensowenig ist es gestattet, derartiges in die Sperrbezirke einzubringen!

Tipp: Die Übergabe/Übernahme von Bienen sollte niemals in gutem Glauben sondern fairer Weise - auch im gleichen Kreisgebiet - nur mit gültigem Gesundheitszeugnis erfolgen. Übernommene Materialien sollten in jedem Fall vor Gebrauch desinfiziert und Bienenbehausungen ausgebrannt werden!

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an einen unserer Bienensachverständigen!

Link zum TierSeuchenInformationsSystem - TSIS, Faulbrut-Sperrbezirke
 

!  Deutscher Imkerbund  !

veröffentlicht am 03.04.2019


Interesse an Bienenhaltung weiterhin hoch
Deutscher Imkerbund meldet bereits im elften Jahr steigende Mitgliederzahlen

Wachtberg, 29.03.2019:  DAX-Unternehmen, Mittelstand, öffentlicher Dienst - diese Sektoren bestimmen meist die Wirtschaftsschlagzeilen in Deutschland. Dabei wird häufig übersehen, welche volkswirtschaftliche Bedeutung Hobbys und Freizeitbeschäftigungen einnehmen können. Besonders die Imkerei wurde lange Zeit unterschätzt. Das hat sich jedoch in den letzten zehn Jahren deutlich geändert. Das öffentliche Interesse für Bienen ist enorm gestiegen. Medien berichten über das Bienensterben und Bevölkerung und Politik sind sensibilisiert. In unserer Umwelt stimmt etwas nicht mehr, wenn es immer weniger Insekten gibt.
Viele Menschen möchten deshalb selbst einen aktiven Beitrag leisten und mit der Bienenhaltung beginnen. Gründe für diese Tendenz gibt es viele: Zum einen ist das Interesse für Natur- und Umweltthemen seit Jahren gewachsen und dies insbesondere bei der weiblichen Bevölkerung. Sie entdecken die Imkerei als sinnvolle Freizeitbeschäftigung für sich, weil sie damit einen wichtigen Beitrag zum Erhalt unserer Artenvielfalt leisten wollen und sich wünschen, intakte Umweltbedingungen für die nächsten Generationen zu erhalten. Zum anderen reagieren informierte Menschen immer sensibler auf die Gefährdung einer flächendeckenden Bestäubung, verursacht durch den Schwund an Blüten bestäubenden Insekten. Presseschlagzeilen und politische Forderungen unterstützen diese Besorgnis. Viele Menschen sind zum Nachdenken angeregt und richten den Fokus auf die Imkerei.
Auch der Deutsche Imkerbund e.V. (D.I.B.) als Dachverband hat seine Aktivitäten in der Nachwuchswerbung zusammen mit seinen Mitgliedsverbänden seit 2007 verstärkt. Das alles zusammen hat dazu geführt, dass die Zahl der im D.I.B. organisierten Imkerinnen und Imker seit 2008 bis zum Jahresbeginn 2019 um ein Drittel (nominal von 80.614 auf 120.679) angestiegen ist. Das Durchschnittsalter liegt heute bei 56 Jahren, der Anteil an Frauen bei einem Fünftel mit steigender Tendenz. "Damit haben wir, bezogen auf das Gebiet der BRD, einen Mitgliederstand erreicht, wie wir ihn letztmalig vor rund 50 Jahren verzeichnen konnten", stellt D.I.B.-Geschäftsführer Olaf Lück erfreut fest.
Jede Medaille hat allerdings immer zwei Seiten, so auch in diesem Fall. Denn der rasante Mitgliederanstieg stellt die insgesamt 19 Mitgliedsverbände des D.I.B. und die in der Forschung und dem Gesundheitsdienst tätigen Bieneninstitute, die gemeinsam die
Ausbildung der Anfänger durchführen, vor eine Mammutaufgabe. Denn Bienenhaltung ist nicht im Internet erlernbar und bedarf einer fachlichen Ausbildung in Theorie und Praxis. "Rein rechtlich gesehen, benötigt niemand eine Schulung. Praktisch gesehen geht es aber nicht ohne. Denn neben der fachgerechten Betreuung der Honigbiene, die rechtlich als Nutztier eingestuft wird, sind Imkerinnen und Imker zugleich auch Lebensmittelproduzenten, sofern sie Honig an Dritte weitergeben", weiß Lück, der selbst Agrar-Ingenieur ist und eine lebensmitteltechnologische Ausbildung durchlief.
Digitale Bildungsangebote wie das Online-Portal "die-honigmacher.de" oder die neue "Imker-App" unterstützen Anfänger in der Ausbildung begleitend. Aber: "Die praktische Erfahrung am Bienenvolk gemeinsam mit erfahrenen Imkern ist durch nichts zu ersetzen.", so Lück.
Gerade am Anfang ist es besonders wichtig, sich mit anderen Fachkundigen auszutauschen und von anderen zu lernen. In vielen Imkervereinen werden deshalb Patenschaften für Neuanfänger angeboten oder das so genannte Probeimkern. Über den organisierten Ortsverein, der einem Mitgliedsverband des D.I.B. angeschlossen ist, erfahren Interessierte, wo Schulungen und Lehrgänge stattfinden und erhalten alle wichtigen Informationen zu gesetzlichen Regelungen und - ganz wichtig - den nötigen Versicherungsschutz.
Auf die Frage, wie der richtige Imker beschaffen sein muss, gibt Olaf Lück zu bedenken:
"Künftige Imkerinnen/Imker, egal welchen Alters, sollten auf jeden Fall über ein gewisses Maß an Naturverbundenheit und Naturbewusstsein verfügen und dazu möglichst folgende Eigenschaften besitzen:
Sie oder er hat keine Bienengiftallergie, kann ruhig und bedacht mit Insekten umgehen, möchte von der Natur lernen, hat dem Bienenjahr entsprechend genug freie Zeit, sich um die Imkerei zu kümmern, ausreichend Platz für imkerliches Material und die Aufstellung der
Bienenbehausungen, liebt es, im Freien und der Natur zu arbeiten und hat für bestimmte Arbeiten selbst genug Ausdauer. Außerdem sollte die Bereitschaft zur stetigen fachlichen Weiterbildung bestehen."
Als falsch verstandenes Naturbewusstsein empfindet der Verband hingegen die teilweise rasante Entwicklung der Stadtimkerei. Wie Pilze aus der Erde geschossene Kleinstimkereien auf Balkonen und Dächern haben zu einer Bienendichte in Ballungsgebieten wie Berlin geführt, die insbesondere eine hohe Übertragungsgefahr von Bienenkrankheiten mit sich bringt, wenn hier nicht mit Vernunft und Fachverständnis Bienenhaltung betrieben wird.
"Es sind ganz besonders gute Kenntnisse zur Bienenhaltung notwendig, damit dort die Bienenvölker fachgerecht betreut werden und natürlich auch sehr tolerante Nachbarn", mahnt Lück und erklärt: "Jeder der Bienen helfen möchte, muss nicht zwangsläufig Imkern. Aber jene, die sich dafür entscheiden, sind herzlich willkommen und müssen sich an klare gesetzliche Regeln und die gute fachliche Praxis halten. Wir als Dachverband bieten zusammen mit unseren Mitgliedsverbänden und deren Ortsvereinen die erforderliche Unterstützung."
Die Gestaltung und Erhaltung unserer Kulturlandschaft ist eine Gemeinschaftsaufgabe. Im Frühjahr mit blühenden Obstbäumen, Feldern und Wiesen können Wild- und Honigbienen genug Vorräte einlagern. Die Bienen brauchen aber über den ganzen Sommer Nahrung und daran mangelt es in vielen Bereichen unserer kultivierten Landschaft. Besonders im
Spätsommer ist eine ausreichende Versorgung wichtig, damit die Völker gut genährt und mit ausreichend hochwertigen Vorräten in die lange Winterpause gehen können. Mit einem blütenreichen, bienenfreundlichen Angebot im Garten oder auf dem Balkon, dem Verzicht auf chemischen Pflanzenschutz und dem Aufstellen von Nisthilfen für Wildbienen kann jeder zur Verbesserung der Lebens- und Nahrungsbedingungen von Blütenbestäubern beigetragen.
Denn viel mehr als die Honigbiene, die durch den Menschen betreut wird, leiden Wildbienen unter Nahrungs- und Nistplatzmangel. Der D.I.B. hat daher seit kurzen auf seiner Internetseite ein Informationsangebot zu Wildbienen eingerichtet. Jeder Imker ist zugleich auch Bienenwirt und hat beste Kompetenz, Wildbienen zu unterstützen.

Petra Friedrich, Tel. 0228/9329218 o. 0163/2732547, E-Mail: dib.presse@t-online.de
 

!  Deutscher Imkerbund  !

veröffentlicht am 23.03.2019


War es ein guter Winter für die Bienen?

Umfrage zu Bienenverlusten startet in Kürze
Wachtberg, 21.03.2019
: Für die kommenden Tage haben die Meteorologen bundesweit stabiles Frühlingswetter vorausgesagt. Dann wird in den Imkereien eine gründliche Durchsicht der Bienenvölker nach dem Winter möglich sein, um die in jedem Frühjahr mit Spannung erwartete Frage beantworten zu können: Wie viele der Völker haben den Winter gut überstanden? ...
weiterlesen...
 

!  IV Rheinland  !

veröffentlicht am 22.03.2019


Rundschreiben 01 aus 03/2019

  • Nachlese der Vertreterversammlung vom 16.03.2019
  • Einladung zur Züchtertagung des IV Rheinland
  • Förderung
  • Statistik / Mitgliedermeldungen
    Auszug - Nachdem wir erfreulicherweise zu Beginn des Jahres bereits über 75% aller Mitgliedermeldungen – selbst wenn sie „löchrig“ waren - verfügen durften, ließ der Eingang in den nachfolgenden Wochen deutlich nach. Bis heute fehlen noch 15 Vereinsmeldungen, insgesamt über 1.200 Datensätze von Imkern aus den fehlenden Vereinsmeldungen und den „löchrigen“ Vereinsmeldungen. Es wäre nett, wenn die Nachmeldungen so langsam eintreffen, denn wir müssen wissen, welche Haushaltsmittel uns zur Verfügung stehen.
    Für die Vereine die uns ihre Meldung schon übersandten gilt der Zahlungsaufschub noch bis 31.03.2019.
    Zum 01.04.2019 werden wir die Mitgliederdaten auf unsere neue Datenbank überspielen und das Handling in den nächsten 4-6Wochen ausgiebig testen. Danach informieren wir unsere Mitgliedsvereine über das weitere Vorgehen (Schulungen, etc.).

Rundschreiben ganz lesen...
 

 

Willkommen / Aktkuelles für Mitglieder und Imker

Details zum BZV Rheinbach

Vorstand und andere Funktionäre

Zeichenfarbe u.v.m.

Kontakte / Formulare

Veranstaltungen / Festtage / Ferien

Fotos

Imkeraus- und -weiterbildung

Arbeiten des Imkers im Jahresverlauf

 

 

 

 

 

 

 

Home - BZV Rheinbach

Bienenzuchtverein Rheinbach

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So., 28.04.2019 - Stadt Meckenheim

11. Meckenheimer Blütenfest

mit Info- u. Verkaufsstand des BZV Rheinbach

 

Di., 30.04.2019 - Rheinbach

Maikirmes

in der Kernstadt - Di., 30.04. - So., 05.05.2019

 

Mi., 01.05.2019

Mai-Feiertag

 

Do., 02.05.2019 - BZV Rheinbach

Imkertreffen

des BZV Rheinbach um 19:00 Uhr im Merzbacher Hof

 

Sa., 11.05.2019 - Imkerverein Schleidener Tal

Honiglehrgang DIB

im Café 7, Schleidener Str.7 in Hellenthal

 

So., 12.05.2019

Muttertag

 

So., 19.05.2019 - Rhein-Voreifel-Touristik e.V.

Eröffnung der “Apfelroute”

mit Info- u. Verkaufsstand des BZV Rheinbach

 

Mo., 20.05.2019

Weltbienentag

 

So., 26.05.2019 - Botanische Gärten der Uni Bonn

Tag der Artenvielfalt 2019

in den Botanischen Gärten der Uni Bonn

 

Do., 30.05.2019

Christi Himmelfahrt

 

Do., 06.06.2019 - BZV Rheinbach

Imkertreffen

des BZV Rheinbach um 19:00 Uhr im Merzbacher Hof

 

Fr., 07.06.2019 - IV Rheinland

BSV-Fortbildung

zum Erhalt des BSV-Ausweises im FBI Mayen

 

So., 09.05.2019

Pfingsten

 

Di., 11.04.2019 - NRW

Pfingstferien

 

Fr., 14.06.2019 - IV Rheinland

BSV-Fortbildung

zum Erhalt des BSV-Ausweises im Bienenmuseum Duisburg

 

Do., 20.06.2019

Fronleichnam

 

So., 23.06.2019 - IV Rheinland

BSV-Fortbildung

zum Erhalt des BSV-Ausweises im FBI Mayen

ausgebucht !

 

 

 

 

Aufgaben im Monat April:

Beginn der Schwarmzeit:

Ab April blühen Massentrachten wie Kirsche, Apfel, Weißdorn und Löwenzahn.
Zur Zeit der Kirschblüte erhalten alle Wirtschaftsvölker den Honigraum (über Absperrgitter!) und - sofern noch nicht geschehen - 1 bis 2 Baurahmen.
Was den Schwarmtrieb effektiv dämpft, ist das Ausgleichen der Volksstärken, frühzeitiges Erweitern (bei Einzargern das Aufstetzen des 2. Brutraumes zur Zeit der Salweidenblüte, bei allen Wirtschaftvölkers gleichzeitig das Aufsetzen des Honigraumes zur Zeit der Kirschblüte) und damit Befriedigen des Bautriebs, sowie das Schröpfen von Arbeiterinnen- und Drohnenbrut.
Ab jetzt heißt es,  regelmäßig Schwarmkontrollen durchführen und Baurahmen schneiden.
 

weitere Informationen

 

 

 

 

Imker- und Anfängerkurse 2019

Bienenzuchtverein Rheinbach
Es ist kein Anfängerkurs für das Jahr 2019 geplant. - Sollte sich dies ändern, werden Einzelheiten an dieser Stelle bekanntgegeben.
 

Der BZV Rheinbach empfielt die Kurse folgender Veranstalter:
 

Bienenmuseum (Kreisimkerverband) Duisburg
Entfernung: 111 km - ab 19.01.2019 (Schnuppertag)
+7 Anfängerkurstage - Gesamtgebühr: € 150,-. Seminartage können auch einzeln gebucht werden - Gebühr: 25,- €/Tag
 

Bienenzuchtverein Bechen
Entfernung: 84/74 km - ab 02.02.2019 (Schnuppertag)
+7 Anfängerkurstage - Gesamtgebühr: € 160,-. Seminartage können auch einzeln gebucht werden.
 

Fachzentrum Bienen und Imkerei Mayen
Entfernung: 62 km -
Kurs 1 ab Di., 12.02.2019  -  Kurs 2 ab Di., 19.02.2019,
jeweils 6 Kurstage - Gesamtgebühr: € 200,-
 

VHS Voreifel (Rheinbach)
Kurs ab Sa., 23.02.2019  -  Gesamtgebühr: € 118,-
 

 

Honigschulungen / Sachkundeprüfung

Gemäß Vorgabe des Imkerverbandes Rheinland ist Voraussetzung für den Erhalt von Gewährverschlüssen und zur Vermarktung des Honigs unter dem DIB-Warenzeichen die erfolgreiche Teilnahme an einer Honigschulung durch einen “anerkannten Referenten”.
Zur Bestätigung des erfolgreichen Abschlusses der Honigschulung erhält der/die Teilnehmer/in ein Teilnahme-Zertifikat auf einer vom IV Rheinland zur Verfügung gestellten Urkunde.
Vom IV Rheinland anerkannte Referenten für Honigschulungen können Sie dieser Liste entnehmen.
Honigschulungen, die von anerkannten Referenten durchgeführt werden, werden zu gegebener Zeit auf dieser Homepage vorgestellt.

 

Honiglehrgänge anerkannter Referenten:
(Veranstalter, Ort, Termin)

BZV Rheinbach

z.Zt. kein Termin

Bienenmuseum in Duisburg

05.10.2019, 10-16 Uhr

BZV Bechen in Kürten-Weier

z.Zt. kein weiterer Termin

BZV Köln-Porz

z.Zt. kein weiterer Termin

Kreisimkerverband Euskirchen

11.05.2019 - 09:30-16:30