-


 

200627-500BZVEmblem

Emblem des BZV Rheinbach

Willkommen

beim

Bienenzuchtverein

Rheinbach

und Umgebung 1867 e.V.

-

 

-

 

Impressionen aus dem Vereinsleben

200207-340HeuschenP

200207-340EhrenholzK

Dr. Peter Heuschen, Erster Vorsitzender
Nachwahl am 07.03.2020

Karl Ehrenholz, Zweiter Vorsitzender
Nachwahl am 07.03.2020

190519-01-340Apfeltour

190519-02-340Apfeltour

Eröffnung der Apfelroute in Meckenheim
19.05.2019

Eröffnung der Apfelroute in Meckenheim
19.05.2019

181007-01-340RhbHerbstgenuss

181017-02-340RhbHerbstgenuss

Teilnahme an “Herbstgenuss” in Rheinbach
07.10.2018

Teilnahme an “Herbstgenuss” in Rheinbach
07.10.2018

-

 

-

 

Aktuell
News

Stand:
sh. letztes Einstelldatum


 

Zum Ansehen der gewünschen Information klicken Sie bitte auf den entsprechendenen Punkt !

Einstelldatum:

X

Aus dem Inhalt:

 

 

 

14.07.2020

BZVRhb - Kurs: Honigdegustation - Sensorische Bonitur ... - am So., 25.10.2020

11.04.2020

DIB - COLOSS - Forschungsverband für Honigbienen bittet um Mithilfe

07.07.2020

DIB - DIB-AKTUELL, Ausgabe Juli - 3/2020 ist verfügbar

07.07.2020

DIB - DIB-Präsident T.Ellmann im Gespräch mit BMEL-Ministerin Julia Klöckner

02.07.2020

BZVRhb - Unser nächstes Imkertreffen - 06.08.2020

30.06.2020

DIB - Bienen erhalten die Natur und fördern ein gutes Klima

30.06.2020

DIB - Alternative Energiepflanzen helfen Bienen und Bauern

23.06.2020

IVR - 17 Webinar-Angebote incl. Honiglehrgang und BSV-Fortbildung

19.06.2020

DIB - Honigkurs des BZV Rheinbach am Sa., 21.11.2020

18.06.2020

DIB - Asiatische Hornisse jetzt auch in Norddeutschland nachgewiesen

16.06.2020

BZVRhb - Neue Seite: Bienen und Königinnen

 

 

 

-

 

Kurs: Honig-
degustation - Sensorische Bonitur von Honig als Element der Kundenan- sprache bei der Vermarktung
 

!  BZV - Rheinbach  !

veröffentlicht am 02.07.2020

 

 

 

 

 

Der BZV Rheinbach lädt ein
zum Kurs
Honigdegustation -
Sensorische Bonitur von Honig als Element der Kundenansprache bei der Vermarktung

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

vom Wein kennen Sie es, die Weinprobe. Aber haben Sie schon von einer Honig-Verkostung, einer Honig-Degustation, gehört?
Honig ist nicht gleich Honig. Honige unterscheiden sich in Konsistenz, Farbe und Geschmack. Auch das Jahr spielt eine Rolle. Ein Frühtracht- oder Sommerhonig, vom selben Standort und Imker gekauft, kann nächstes Jahr ganz anders schmecken als aus diesjähriger Tracht.
Landschaft und Klima finden sich im Aroma des Honigs wieder. Man schmeckt die Jahreszeit, wenn man bewusst zu einem Honig aus Früh-, Sommer- oder Spättracht greift.

Der hier angebotene Kurs gibt einen Einblick in die Vielfältigkeit unserer Honige und vermittelt Ihnen die Möglichkeit, die sensorische bzw. geschmackliche Beschreibung Ihrer Honigprodukte  als Vermarktungshilfe vorzunehmen. Sensorische Merkmale, wie Aroma, Geschmack oder das Mundempfinden von Honig, sind für den Kunden durchaus wichtige Kriterien und entscheidend für sein Kaufverhalten.

Referentin: Honigsommelierin Marianne Kehres
Termin: Sonntag, 25.10.2020, 14:00 Uhr
Ort: Gaststätte Merzbacher Hof, Merzbacher Straße 27 im Rheinbacher Ortsteil Merzbach
Teilnahmegebühr: kostenfrei = 0,00 €.


Aufgrund der aktuellen Situation müssen wir alle Teilnehmer bitten, sich zwecks Erfüllung der behördlichen Auflagen zu dieser Veranstaltung anzumelden.
Anmeldungen bitte an info@bzv-rheinbach.de oder auch Tel: 02255-8115. -
Bitte bis zum Do., 22.10.2020!.
 

-

 

COLOSS - Forschungs-
verband für Honigbienen bittet um Mithilfe

 

!  Deutscher Imkerbund  !

veröffentlicht am 11.07.2020

 

 

 

 

 


COLOSS - Forschungsverband für Honigbienen bittet um Mithilfe

Kaufbeuren, 07.07.2020: COLOSS ist ein internationales Netzwerk ( www.coloss.org ) von Imkern, Wissenschaftlern und Beratern. Derzeit sind über 1.400 Mitglieder aus 101 Ländern in COLOSS organisiert. Das Ziel des Netzwerkes COLOSS ist es, das Wohlergehen der westlichen Honigbiene Apis mellifera auf globaler Ebene zu verbessern. Innerhalb von COLOSS gibt es mehrere Netzwerke und Arbeitsgruppen, in denen jeweils Mitglieder aus vielen Ländern aktiv sind. Die Stärke der COLOSS-Vereinigung liegt im internationalen Austausch von Wissenschaftlern und Beratern aus den verschiedenen imkerlichen Bereichen. Dadurch profitiert jedes Mitglied in seiner alltäglichen Arbeit. Das Netzwerk ermöglicht zudem kurze Wege und ein schnelles Reagieren auf die unterschiedlichsten Herausforderungen. ...weiterlesen...
 

-

 

D.I.B.-AKTUELL Ausgabe
Juli - 3/2020

 

!  Deutscher Imkerbund  !

veröffentlicht am 07.07.2020

 

 

 

 

 

200707DIBaktuellD.I.B.-AKTUELL
Ausgabe Juli - 3/2020
ist verfügbar.  ...lesen...

Zur Beachtung:
Gewährverschlussbestellungen
ab sofort unter
warenzeichen@imkerbunde.de

Erstbesteller werden gebeten, eine Kopie des Zertifikates zum absolvierten Honigkurs mit einzureichen. Es kommt leider immer wieder vor, dass dieser zur Bestellung notwendige Nachweis nicht in der Mitgliederverwaltung hinterlegt wurde.
Bitte beachten sie auch, dass wir seit Ende 2019 neue Bestellformulare haben.
 

-

 

DIB-Präsident Torsten Ellmann im Gespräch
mit Bundes-
ministerin
Julia Klöckner

 

!  Deutscher Imkerbund  !

veröffentlicht am 07.07.2020

 

 

 

 

 


DIB-Präsident Torsten Ellmann im Gespräch mit Bundesministerin Julia Klöckner

Wachtberg, 03.07.2020: Der regelmäßige Austausch mit dem Bundeslandwirtschafts- und Bundesumweltministerium BMEL und BMU sind für den Deutschen Imkerbund e.V. (D.I.B.) von großer Bedeutung. Daher hatte der D.I.B. beide Ministerien kürzlich um einen Austausch zu aktuellen Themen gebeten. Zu einem Arbeitsgespräch traf sich D.I.B.-Präsident Torsten Ellmann gestern in Berlin mit Bundesministerin Julia Klöckner.  ...weiterlesen...
 

-

 

Unser nächstes Imkertreffen
 

!  BZV - Rheinbach  !

veröffentlicht am 02.07.2020

 

 

 

 

 

Unser nächstes Imkertreffen

Liebe Bienenfreunde,

unser nächstes Imkertreffen findet - entgegen bisheriger Gepflogenheiten - am Donnerstag, dem 06.08.2020 um 19:00 Uhr in der Gaststätte Merzbacher Hof im Rheinbacher Ortsteil Merzbach statt.

Unsere Themen:

  • Vereinsangelegenheiten – Begrüßung, Informationen, Nachlesen, Planungen
  • Bienenstand, Betriebsweise, Bienenkrankheiten, anstehende Arbeiten
    Probleme und Fragen der Teilnehmer.
  • Eintragung in die neue Seite unserer Homepage Bienen und Königinnen – Wer auf dieser Seite gelistet werden möchte, muss zuvor seine Einwilligung zur Veröffentlichung seiner persönlichen Daten geben!
  • Varroa-Behandlung
     

Aufgrund der aktuellen Situation müssen wir alle Teilnehmer bitten, sich zwecks Erfüllung der behördlichen Auflagen zur evtl. erforderlich werdenden Rückverfolgung zu dieser Veranstaltung anzumelden. Anmeldungen bitte an info@bzv-rheinbach.de oder auch Tel: 02255-8115. - Bitte bis zum 03.08.2020!.
 

-

 

DIB - Bienen erhalten die Natur und fördern ein gutes Klima
 

!  Deutscher Imkerbund  !

veröffentlicht am 30.06.2020

 

 

 

 

 

Bienen erhalten die Natur
und fördern ein gutes Klima
Deutscher Imkerbund wirbt trotz Corona für Bienen

Wachtberg, 29.06.2020:   Unter dem Motto „Bienen erhalten die Natur und fördern ein gutes Klima“ werden auch in diesem Jahr am kommenden Wochenende (4./5. Juli) Imker*innen anlässlich des bundesweiten „Tag der deutschen Imkerei“ über die Bedeutung von Bienen informieren. „Aufgrund der Corona-Beschränkungen können sich dieses Mal leider viel weniger Imkervereine als in den letzten Jahren mit einem Aktionstag beteiligen“, prognostiziert der Geschäftsführer des Deutschen Imkerbundes e.V. (D.I.B.), Olaf Lück. Trotzdem soll da, wo keine Veranstaltung möglich ist, der Tag medial begleitet werden, denn vielen Bienenarten fehlen Nahrung und geeignete Lebensräume. Bereits seit zwei Jahrzehnten gibt es den „Tag der deutschen Imkerei“, initiiert vom D.I.B., der mit derzeit rund 128.000 Imkern der mitgliederstärkste Bienenzüchterverband Europas ist.
Auf ein weiteres Problem soll in diesem Jahr mit dem Motto besonders hingewiesen werden: den Klimawandel. Stetige Temperaturzunahme, Hitze-Kälte-Extreme, die Abnahme der Jahresniederschlagsmenge und die Gefahr von großflächigen Stürmen und Starkregen beeinflussen das Leben von Honig- und Wildbienen mittlerweile beträchtlich.
Die Verlängerung der Vegetationsperiode führt inzwischen z. B. zu deutlichen Veränderungen in der zeitlichen Entwicklung von Pflanzen. Das spüren insbesondere die auf bestimmte Pflanzenarten angewiesenen Wildbienenspezies, die durch die fehlende zeitliche Synchronisation von Biene und Pflanze existenziell bedroht sind.
Zudem ist die Nektarproduktion von Pflanzen auf Feuchtigkeit angewiesen. Die fortschreitenden Trockenperioden führen zum Ausbleiben von Trachten für Blüten besuchende Insekten.
Und selbst Honigbienen, die sich im Laufe der Jahrtausende zu wahren Anpassungskünstlern entwickelt haben, reagieren auf die Klimaveränderungen. So stellen die Imkereien u. a. eine Zunahme der Brut-Zyklen fest. Nur noch kurze oder gar keine Brutpausen führen zur Schwächung der Bienenvölker, die sich ohnehin gegen den Parasiten Varroamilbe zur Wehr setzen müssen. Schwache Völker sind fast chancenlos. „Ein durch die vermehrte Brutpflege geschwächtes Volk wird auch schwerer mit dem Parasiten fertig“, weiß Lück.
Zudem führt die Temperaturerwärmung zur Einwanderung neuer Bienenfeinde, wie dem Kleinen Beutenkäfer oder der Asiatischen Hornisse. Ausbleibende Frostphasen, wie im letzten Winter, ermöglichen es den Bienen, sehr lange Nektar und Pollen zu sammeln. Dies führt aber zur Schwächung der sogenannten Winterbienen. Und bei einem sehr zeitigen Vegetationsbeginn im Frühjahr ist die Volksentwicklung noch nicht genug vorangeschritten, dass die Bienen Nektar und Pollen ausreichend nutzen können. Das sind nur wenige von  weiteren neu auftretenden Problemen, auf die sich die Imkereien zunehmend einstellen und ihre Betriebsweisen anpassen müssen.
D.I.B.-Geschäftsführer Olaf Lück gibt zu bedenken: „Aber nicht nur das Klima ist bedeutend für Bienen, sondern auch umgekehrt. Denn Honig- und Wildbienen gewährleisten neben anderen Blüten besuchenden Insekten eine sichere Bestäubung von Wild- und Kulturpflanzen und ergänzen sich dabei. Sie sichern damit nicht nur einen Großteil unserer Lebensmittel, sondern erhalten als wichtiger Teil des Ökosystems die Vielfalt in der Natur und sind gleichzeitig ein wichtiger Umweltindikator.
Bienen fördern ein gutes Klima in vielerlei Hinsicht. Durch die Bestäubungsarbeit wird pflanzliche Biomasse erzeugt, die Kohlendioxid bindet. Durch die Bestäubung wird aber auch die Qualität der Ernten gesteigert. Dies optimiert z. B. wiederum den Einsatz von Düngemitteln. Und auch die Honigbienen selbst liefern pro Volk jährlich 15 Kilogramm Biomasse, die als Nahrung für andere Tiere dient und Kohlendioxid bindet.“
Wer nach diesen Argumenten noch nicht von der großen Bedeutung dieser kleinen Insekten überzeugt ist, der sollte beim regionalen Imker Honig kaufen und mit diesem ins Gespräch kommen, rät Lück. Die Geschmacksvielfalt und das Angebot sind groß. Und mit dem Kauf von regionalem Honig tut man nicht nur sich etwas Gutes, sondern auch unserer Natur. Denn Honig kann man importieren, die Bestäubungsleistung vor Ort nicht!
Wer mehr über Bienen und Honig erfahren möchte, findet zahlreiche Informationen auf der Homepage www.deutscherimkerbund.de.

Kontakt: Petra Friedrich, presse[at]imkerbund.de, Tel.: 0228 / 9 32 92-18 oder 0163 / 2732547
 

-

 

DIB - Alternative Energiepflanzen zu Mais helfen Bienen und Bauern
 

!  Deutscher Imkerbund  !

veröffentlicht am 30.06.2020

 

 

 

 

 

Alternative Energiepflanzen zu Mais
helfen Bienen und Bauern

Deutscher Imkerbund beteiligt sich an Aktionswoche Artenvielfalt

Wachtberg, 27.06.2020:   Artenvielfalt und Biogas sind kein Widerspruch. Im Gegenteil: die Biogasnutzung bietet die große Chance, dass unsere Felder langfristig wieder bunter und artenreicher werden und gleichzeitig ein wertvoller Lebensraum für unsere Wildtiere und Insekten geschaffen wird. Genau das will der Fachverband Biogas e.V. in einer gemeinsamen Aktionswoche mit vielen anderen Verbänden und Organisationen in diesem Jahr vom 29. Juni bis 3. Juli deutlich machen.
Auch der Deutsche Imkerbund e.V. (D.I.B.), mit rund 128.000 organisierten Imker*innen der mitgliederstärkste europäische Bienenzüchterverband, beteiligt sich an der Aktion, die unter dem Motto #bluehendesleben steht.
Lange hat sich die Landwirtschaft auf ausgewählte Einzelkulturen, hier vorrangig Mais, zur Biomassegewinnung fixiert. Dabei sind abwechslungsreiche Fruchtfolgen nicht nur ökologisch die bessere Wahl. D.I.B.-Präsident Torsten Ellmann merkt an: „Biogas ist nicht gleichbedeutend mit Maisanbau, denn dieser liefert unseren Bienen keinen Nektar und nur in geringem Maße Pollen. Es gibt eine ganze Reihe alternativer Energiepflanzen, deren Anbau nicht nur eine lebensnotwendige Nahrungsquelle für Wild- und Honigbienen ist und die Biodiversität fördert, sondern Landwirten Nachhaltigkeit, Bodenfruchtbarkeit und gute Erträge garantiert.“
Seit vielen Jahren setzt sich der D.I.B. für die Nahrungsverbesserung von Blüten besuchenden Insekten ein. Denn besonders in den Monaten Juli bis September finden diese im ländlichen Raum durch geänderte Flächennutzung zu wenig vielfältige, pollen- und nektarreiche Nahrung. „Für Wildbienen stellen diese Trachtlücken eine existenzielle Bedrohung dar. Den Honigbienen können wir Imker mit einer Zufütterung helfen – die Pollenarmut und die damit fehlende Eiweißversorgung lässt sich dadurch aber nicht ausgleichen“, erklärt Ellmann.
Man sucht deshalb nach geeigneten Pflanzen, die nicht nur Blüten besuchenden Insekten Nahrung verschaffen, sondern deren Anbau auch für Energiewirte wirtschaftlich ist. „Wir wissen, dass Landwirte von ihren Erträgen leben müssen. Deshalb sind solche Alternativen am geeignetsten, die beiden Seiten helfen“, sagt Ellmann.
Schon lange sind Wildpflanzenmischungen in erfolgreicher Erprobung. Sie zeichnen sich durch eine besonders hohe ökologische Bilanz aufgrund der Mehrjährigkeit und der Artenvielfalt aus. Sie verbessern aufgrund der langen Blühzeit nicht nur das Habitatangebot für Wildbienen und die Nahrungssituation für eine Vielzahl von Insekten, sondern bieten sowohl im Sommer als auch im Winter Nahrung und Deckung für Niederwild, Singvögel und Kleinsäuger. Aufgrund der klimatischen Veränderungen werden auch spätblühende, trockenresistente „Prärie-Pflanzen“, wie z. B. Sonnenhut und Sonnenbraut, immer interessanter, die auch bei geringem Niederschlag wachsen und Nektar und Pollen liefern.
Die Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau in Veitshöchheim geht im Projekt „Energie aus Wildpflanzen“ bereits seit 2008 der Frage nach, ob neben dem hohen ökologischen Wert Wildpflanzen als Energielieferanten auch eine ökonomische Alternative für den Biogasanlagenbetreiber darstellen. Betrachtet man allein den Methanhektarertrag, so können Wildpflanzen nicht mit Mais konkurrieren, da dieser in kurzer Zeit erheblich mehr Biomasse bildet. Auch sind Wirtschaftlichkeitsberechnungen standortabhängig unterschiedlich zu bewerten. Fest steht aber, dass bei Wildpflanzenmischungen auf chemische Pflanzenschutzmittel weitestgehend verzichtet werden kann und ab dem zweiten Standjahr keine mechanische Bodenbearbeitung mehr durchgeführt werden muss. Außerdem verbessert die ganzjährige Bewurzelung des Oberbodens die Humusbilanz, der Bodenabtrag durch Erosion und die Bodenverdichtung werden reduziert und die Bodenfeuchte gehalten. Mehrjährige Wildpflanzenkulturen bieten zudem ein hohes Potential zur Stickstoffbindung.
Weitere neue und „insektenfreundliche“ Energiepflanzen wie z. B. die Durchwachsene Silphie, Amaranth, Buchweizen oder Wickroggen sind als Zwischenfrüchte oder Hauptkulturen in der Fruchtfolge ebenfalls Möglichkeiten, die die Nahrungssituation von Insekten verbessern.
Einen Punkt sollte man bei all diesen alternativen Anbauformen nicht vergessen. Blühpflanzen werten das Landschaftsbild auf und ermöglichen einen Imagegewinn für die Landwirtschaft.
Ellmann: „Trägt ein Landwirt zum Naturschutz und Artenerhalt bei, so ist dies eine öffentliche Leistung, die honoriert werden sollte. Eine solche Förderung würde Ertragsverluste, die durch derartige, umweltschonenden Anbausysteme entstehen, ausgleichen. Dies ist eine Forderung in unserem Positionspapier zur Gemeinsamen EU-Agrarpolitik.“
Es gibt aber auch gute regionale Initiativen, wie z. B. das Projekt bienenstrom, das nachahmenswert ist und zur Artenvielfalt beitragen kann.
Wer mehr über Bienen und Energiepflanzen erfahren möchte, findet zahlreiche Informationen auf der Homepage www.deutscherimkerbund.de.

Kontakt: Petra Friedrich, presse[at]imkerbund.de, Tel.: 0228 / 9 32 92-18 oder 0163 / 2732547
 

-

 

17 Webinar-
Angebote
incl.
Honiglehrgang und BSV- Fortbildung
per Webinar

!  Imkerverband Rheinland  !

veröffentlicht am 23.06.2020

 

 

 

 

 

 

17 Webinar-Angebote
mit Dr. Pia Aumeier & Dr. Gerhard Liebig

  • Einsteigerkurs - Praxistage 4 - 7
  • Völkervermehrung in 4 Schritten
  • Honigkurs spezial
  • „To bee or not to bee - Varroa im Griff mit einfachen Techniken“- Pfiffige Konzepte für dauerhaft gesunde Bienenvölker trotz Varroa
  • Webinar „Multiplikatorenschulung - moderne und verlustfreie Imkerei“
     




-

 

DIB - Honigkurs
 

!  BZV  -  Rheinbach  !

erneut veröffentlicht am 19.06 .2020

 

 

DIB - Honiglehrgang
am Sa., 21.11.2020 - 10-17 Uhr

in der Gaststätte Merzbacher Hof, Merzbacher Straße 27.in Rheinbach-Merzbach

Liebe Imkerkolleginnen, liebe Imkerkollegen

am Samstag, dem 21.11.2020 führt der BZV Rheinbach in der Zeit von 10 - 17 Uhr einen Honiglehrgang in der Gaststätte Merzbacher Hof in Rheinbach-Merzbach durch

Max. Teilnehmerzahl: 30
Gebühr: 30,- € - zahlbar per Überweisung an die Vereinskasse zeitgleich mit der Anmeldung

Referentin:  Marianne Kehres, anerkannte Referentin des IV Rheinland

Dieser Kurs erfüllt die Anforderungen des DIB für den Fachkundenachweis ”Qualitätsanforderungen für Deutschen Honig”. Er beinhaltet neben den rechtlichen Vorgaben alle Aspekte der Erzeugung, Gewinnnung und Vermarktung von Honig. Nach erfolgreicher Teilnahme erhalten Sie ein Zertifkat, das zu Nutzung des Gewährverschlusses und des Imkerglases des DIB berechtigt.

Dringende Bitte: Bitte keine Eigenverpflegung mitbringen, das Restaurant hat eine Speisekarte mit preiswerten kleinen und großen Gerichten und Getränken !

Anmeldung an info@bzv-rheinbach.de
 

-

 

Asiatische Hornisse jetzt auch in Nord-
deutschland nachgewiesen

 

!  Deutscher Imkerbund  !

veröffentlicht am 18.06.2020

 

 

 

 

 

Asiatische Hornisse
jetzt auch in Norddeutschland nachgewiesen
Hinweise zum Umgang mit dieser gebietsfremden, invasiven Art

Dr. Otto Boecking:  Im September 2019 wurden erstmals einzelne Exemplare der Asiatischen Hornisse Vespa velutina nigrithorax in Hamburg entdeckt. Dem schloss sich der Fund eines verlassenen Nestes des Vorjahres im Frühjahr 2020 an. Damit liegt ein erster Reproduktionsnachweis für diese gebietsfremde und als invasiv eingestufte Hornissenart auch für den Norden von Deutschland vor. Daraus ergibt sich jedoch kein Grund zur Beunruhigung oder gar für falsch verstandenen Aktionismus. Da diese nicht-heimische, invasive Art in die Kategorie der Früherkennung nach den Vorgaben der Europäischen Kommission fällt, wollen wir Sie hier entsprechend informieren und zur umsichtigen Unterstützung aufrufen. Wichtig ist zunächst hervorzuheben, dass es sich bei der im Jahre 2004 erstmals nach Europa eingeschleppten und jetzt auch in Hamburg nachgewiesenen Asiatischen Hornisse eben nicht um die Asiatische Riesenhornisse Vespa mandarinia handelt, die aktuell in den USA Schlagzeilen in der Sensationspresse macht. Dort sind von dieser fremden Art bislang lediglich Einzelexemplare gefundene worden. Aber schon jetzt werden ihr von vornherein fragwürdige Attribute unterstellt und sie als ”murder hornet” oder als ”Honigbienenkillerin” bezeichnet. Die Asiatische Riesenhornisse kommt in Deutschland nicht vor! ...weiterlesen...
 

-

 

Neue Seite:
Bienen und Königinnen

 

!  BZV - Rheinbach  !

veröffentlicht am 16.06.2020

 

 

 

 

 

Bienen und Königinnen

heißt die neue Seite dieser Homepage.

Sie soll darüber informieren, welche Mitglieder des Bienenzuchtvereins Rheinbach in der Lage sind, Bienenvölker, Ableger, Natur- und/oder Kunstschwärme sowie selbstgezogene Bienenköniginnen an Kollegen abzugeben.

Wer hier gelistet werden möchte, sollte zuvor - um den Datenschutz genüge zu tun - das Formblatt

Erklärung zur Verwendung persönlicher Daten für Service-Leistungen

ausgefüllen und rechtskräftig unterschrieben an den Vereinsvorstand senden. Sh. auch...
 

-

 

-

 

-

-

 

Datenschutz und Internet - Auszug aus der Datenschutzerklärung des BZV Rheinbach,

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass die Datenübertragung im  Internet (z.B. die Kommunikation per E-Mail) Sicherheitslücken aufweisen und nicht lückenlos vor dem Zugriff durch Dritte geschützt werden kann.
Aus diesem Grund werden die vom BZV Rheinbach genutzten E-Mail-Empfangsadressen von Zeit zu Zeit geändert.
Die jeweils gültigen Adressen erhalten Sie über die Seite Service.
E-Mails, die Sie vom BZV Rheinbach erhalten, enthalten immer eine private E-Mail-Absenderadresse. Absenderadressen, die auf den BZV hindeuten, gibt es nicht. Diese sind nicht vom BZV Rheinbach.

Homepage:
Jeder Nutzer des Internets hinterlässt Spuren (IP-Adresse und mehr). Das gilt auch für die Nutzung dieser Homepage.
Der BZV Rheinbach setzt aber insbesondere hier die gesetzlich vorgegebenen Vorschriften sowie die selbst auferlegten Datenschutzbestimmungen um.
Kontaktformulare werden keine benutzt, Newsletter nicht versandt, Cookies nicht eingesetzt. Website-Analysedienste ebenfalls nicht genutzt und Plugins sozialer Netzwerke sind in die Vereins-Homepage nicht eingebunden.

Sobald Sie jedoch einen unserer Links nutzen, befinden Sie sich u.U. auf einer “fremden” Website. Auf die Handhabung des Datenschutzes anderer Website-Betreiber (z.B. YouTube) haben wir keinen Einfluss.
Den kompletten Text der Datenschutzordnung entnehmen Sie bitte der Seite Impressum !
 

Nutzung von persönlichen Daten auf dieser Website:

Mitgliederdaten, die von Vereinsmitgliedern zur internen Kommunikation freigeben wurden, befinden sich im geschützten Bereich der Website. Dieser ist nur Vereinsmitgliedern zugänglich. Der Zugang erfolgt durch Anmeldung via Login-Name und Passwort.
Die Teilnahme an den Inhalten des geschützten Mitgliederbereichs ist freiwillig.

Mitgliederdaten im öffentlichen Bereich
Der Verein stellt personenbezogene Daten seiner Funktionsträger (Vorstand, Sachverständige u.a,) in den öffentlichen Bereich seiner Homepage. Alle Träger mit öffentlicher Funktion (z.B. Vorstand) erklären sich mit  der Nennung der nach aktueller Rechtsprechung gesetzlich geforderten Daten sowie von einer kurzfristigen Kontaktmöglichkeit (Telefon und/oder E-Mail-Adresse) einverstanden.
Zudem bietet der Verein seinen Mitgliedern die Möglichkeit, sich und ihre Imkerei mit einem öffentlichen Profil auf der Website des Vereins zu präsentieren.
Die Nutzung dieser Service-Seiten - z.Zt. “Bienenprodukte”, “Schwarmhotline”, “Wespen und Hornissen” und “Gesucht/Gefunden” - ist freiwillig. Wer diese Seiten nutzen möchte, ist aufgefordert, zuvor das Formblatt

Erklärung zur Verwendung persönlicher Daten für Service-Leistungen

ausgefüllen und rechtskräftig unterschrieben an den Vereinsvorstand zu senden.
Wer die Möglichkeit der Veröffentlichung einer Anzeige unter Gesucht/Gefunden nutzen will, ohne zuvor die o.g. Erklärung vorgelegt zu haben, sende bitte einen Veröffentlichungsauftrag mit dem Textvorschlag für sein Angebot bzw.sein Gesuch an  info@bzv-rheinbach.de.
Durch den Veröffentlichungsauftrag wird der  BZV Rheinbach ermächtigt, die persönlichen Daten für die Anzeige zu nutzen.
Welche Daten das genau sind bzw.welche zur Nutzung freigegeben werden, entnehmen wir in diesem Fall dem Vorschlagstext, in den die zu verwendenden Daten einzuarbeiten sind!
Beispiel:    Hermann Mustermann, Imkerei und Bienenzucht.
Im Garten 27, 12345 Musterstadt - Tel: 00000 11111 oder  +49 238 12345678, E-Mail: imkerei@mustermann.de..
Dieses Verfahren ist auch von allen sonstigen Interessenten (Nicht-Mitgliedern) anzuwenden, die die Seite Gesucht/Gefunden für ihre Angebote und Gesuche nutzen möchten.

Ein Recht auf Veröffentlichung besteht jedoch nicht. Produkt-Werbung für Dritte ist nicht vorgesehen.

-

 

-

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(Zum Einsehen bitte in das entsprechende Feld klicken!)

 


Corona wird uns noch lange beschäftigen!

Alles Gute für Sie und

BLEIBEN SIE GESUND !

200707Coronawarnapp

 

 

Der Zugang erfordert die Eingabe der aktuellen Zugangsdaten !

 

 

 

 

 

 

AFB - Sperrbezirke

200630-370AFBKarte

© Friedrich-Löffler-Institut  -  Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit
Stand: heute - Keine AFB-Sperrbezirke in der Nähe
 

Amtlich festgestellte Fälle von Amerikanischer Faulbrut sind auf der Karte als rote Punkte dargestellt.
Letzte Änderung: 30.06.2020:  BN/SU ohne Sperrbezirk!

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an einen unserer Bienensachverständigen!

Link zum TierSeuchenInformationsSystem - TSIS, Faulbrut-Sperrbezirke

 

 

 

Alle Angaben ohne Gewähr !

 

Do., 06.08.2020 - BZV Rheinbach

Imkertreffen

 

Do., 03.09.2020 - BZV Rheinbach

Imkertreffen

des BZV Rheinbach um 19:00 Uhr im Merzbacher Hof

 

So., 26.09.2020 - Apicultur & FBI Mayen

32. Mayener Vortragsreihe

im Bürgerhaus Kottenheim/Mayen

-

 

Aufgaben im Monat Juli:

Varroabefall überwachen / Sommer-
trachternte (Ende Juli / Anfang August)

Spätsommerpflege Wirtschaftsvölker (Teilen und Behandeln incl. MS- o. OS-Behandlung) bzw. AS-Behandlung nach der Honigernte und erster Futtergabe oder komplette Brutentnahme)
mehr siehe unter Imkerarbeiten - Juli/August
Komplette Brutentnahme (Dr. Ralph Büchler) hierbei kann die Erfordernis einer zusätzliche Behandlung mit Ameisensäure nicht ausgeschlossen werden! Mit der Behandlung kann bereits 14 Tage vor der Honigernte begonnen werden.
 

 

 

 

Imker- und Anfängerkurse 2020
 

Bienenzuchtverein Rheinbach
Kurs ist ausgebucht und hat bereits begonnen.
 

Im Übrigen empfiehlt der BZV Rheinbach die Kurse folgender Veranstalter:-

Bienenmuseum (Kreisimkerverband) Duisburg

Entfernung: 111 km - Kurs hat bereits begonnen

Bienenzuchtverein Bechen

Entfernung: 84/74 km -  Kurs hat bereits begonnen-

Fachzentrum Bienen und Imkerei Mayen

Entfernung: 62 km - Kurs 2 ab Di., 18.02.2020
Gesamtgebühr: € 200,--

Imkerverein Schleidener Tal

Entfernung: 50 km - Kurs hat bereits begonnen-

VHS Voreifel (in Swisttal-Heimerzheim)

Kurs ab Sa., 29.02.2020  -  Gesamtgebühr: € 118,-

 

Honigschulungen / Sachkundeprüfung

Gemäß Vorgabe des Imkerverbandes Rheinland ist Voraussetzung für den Erhalt von Gewährverschlüssen und zur Vermarktung des Honigs unter dem DIB-Warenzeichen die erfolgreiche Teilnahme an einer Honigschulung durch einen “anerkannten Referenten”.
Zur Bestätigung des erfolgreichen Abschlusses der Honigschulung erhält der/die Teilnehmer/in ein Teilnahme-Zertifikat auf einer vom IV Rheinland zur Verfügung gestellten Urkunde.
Vom IV Rheinland anerkannte Referenten für Honigschulungen können Sie dieser Liste entnehmen.
Anforderungen an die Benennung von Referenten ...
Honigschulungen, die von anerkannten Referenten durchgeführt werden, werden zu gegebener Zeit auf dieser Homepage vorgestellt.

 

Honiglehrgänge mit anerkannten Referenten:
(Veranstalter, Ort, Termin)

im Bereich des KIV Bonn:

 BZV Rheinbach

 

am Sa., 22.11.2020

 

Sonstige:

 Bienenmuseum Du

 BZV Köln-Porz

 BZV Bechen

 IV Schleidener Tal

 

Voraussetzung
für die Zulassung zur Schulung


Schulung zum Bienensachverständigen - BSV

Die Schulung zum Bienensachverständigen (BSV) ist in der Imkerschaft sehr beliebt, obwohl sie mit etlichen Verpflichtungen einhergeht. Wer an der Schulung für Bienensachverständige teilnehmen möchte, muss einige Kriterien erfüllen. So muss der Interessent seit mindestens zwei Jahren einem Imkerverein angeschlossen sein, seit drei Jahren Bienenvölker bewirtschaften und seine Bereitschaft zur Unterstützung der Veterinärverwaltung erklären. Die Bereitschaft zur aktiven Mitarbeit als BSV in den imkerlichen Organisationen des Landes NRW und RLP wird vorausgesetzt. Auf Grund der unterschiedlichen Verordnungen in den Bundesländern, wird die Schulung länderspezifisch durchgeführt.
Weiteres ggf. unter https://imkerverbandrheinland.de/


Schulung zum Honigsachverständigen - HSV

Wer an der Schulung für Honigsachverständige teilnehmen möchte, muss ebnfalls einige Kriterien erfüllen. So muss der Interessent seit mindestens zwei Jahren einem Imkerverein angeschlossen sein, seit mindestens fünf Jahren Bienenvölker bewirtschaften, erfolgreich eine Honigschulung absolviert haben, seine Bereitschaft zur aktiven Mitarbeit als HSV in den imkerlichen Organisationen des Landesverbandes (IVR) erklären.
Weiteres ggf. unter https://imkerverbandrheinland.de/


Anforderungen an die Benennung
von Referenten für Honigschulungen

Sh. hierzu: Anforderungen an die Benennung ...

-

Copyright: 2016-2020
BZV Rheinbach e.V.
Alle Rechte vorbehalten

Layout, Gestaltung sowie Bilder unterliegen dem Urheberrecht.
Jegliche Weiterverwendung des Angebots bedarf der    Zustimmung des Betreibers!

Ihre download-Geschwindigkeit ist abhängig von der Geschwindigkeit Ihres Internetzugangs und Ihrer Hardwareausrüstung!

Der Zugang zum Mtgliederbereich erfordert die Eingabe der aktuellen  Zugangsdaten !

 

 

 

 

Lizenzfreies Foto - Shutterstock.com

Bienenzuchtverein

Home - BZV Rheinbach

 Rheinbach

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dr. Peter Heuschen. 1. Vors.
Karl Ehrenholz, 2. Vors.
Natalie Wiehlpütz, Kassiererin
H-Peter Hanel, Schriftführer